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Ein fester Ansprechpartner für Ihre Abläufe

Wir nehmen Abläufe im Mittelstand auf, finden Medienbrüche und Doppelerfassungen und verschlanken sie mit IT-Mitteln. Analyse vor Werkzeug, Umsetzung in kleinen Schritten, Dokumentation gehört dazu. Sitz in Söhlde bei Hildesheim, tätig in ganz Niedersachsen und bundesweit per Fernwartung.

Söhlde bei Hildesheim Niedersachsen und bundesweit Hosting und Daten in Deutschland

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Fester Ansprechpartner je Projekt

DE

Serverstandort für Betrieb und Daten

24 h

Rückmeldung an Werktagen (Projekterfahrung)

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Branchenschwerpunkte im Mittelstand (Projekterfahrung)

Wir sitzen an der Glockruthenallee 16 in 31185 Söhlde im Landkreis Hildesheim und arbeiten für mittelständische Betriebe: Handwerk, Produktion, Dienstleister, Großhandel, Logistik und Verwaltung. Unsere Aufgabe ist unspektakulär und lohnt sich trotzdem — wir sehen uns an, wie Aufträge, Belege, Termine und Daten heute durch Ihr Unternehmen laufen, und bauen die Stellen um, an denen Menschen abtippen, suchen oder nachtelefonieren. Eine Prozessanalyse steht dabei immer am Anfang, nie ein Werkzeug.

Schulungsraum mit aufgeklappten Notebooks und einer Präsentationsfläche

Ein Ansprechpartner durch alle Projektphasen

Söhlde · Landkreis Hildesheim
Was ein fester Ansprechpartner abdeckt
Kein Ticketsystem, in dem der Zusammenhang bei jedem Wechsel neu erklärt werden muss. Sieben Stationen, dieselbe Person.
Ihr fester Ansprechpartner
Erstgespräch, etwa 30 MinutenIst-Aufnahme im BetriebBericht und ReihenfolgeUmsetzung in kleinen SchrittenEinweisung der BeteiligtenStörung im laufenden BetriebAnpassung bei Systemwechsel
Reihenfolge
Analyse vor Werkzeug
Erst der Ablauf, dann die Entscheidung über Technik.
Betrieb und Daten
Serverstandort Deutschland
Auftragsverarbeitung schriftlich geregelt.
Rückmeldung
unter 24 Stunden
An Werktagen, ohne Ticketnummer.
ProjekterfahrungUnternehmens-IT seit 2013
EinstiegProzessanalyse ab 1.900 € netto
Beispielhafte Darstellung unserer Arbeitsweise: dieselbe Person von der ersten Aufnahme bis zum laufenden Betrieb.

Wie wir arbeiten

Die meisten Anfragen erreichen uns mit einer fertigen Lösungsidee: eine neue Software, eine Schnittstelle, eine Automatisierung. Wir nehmen diese Idee ernst, prüfen sie aber erst gegen den tatsächlichen Ablauf. Häufig zeigt die Aufnahme, dass ein Teil des Problems organisatorisch ist und mit weniger Technik gelöst werden kann, während an anderer Stelle eine unauffällige Doppelerfassung jeden Tag Arbeitszeit kostet. Diese Reihenfolge — erst verstehen, dann bauen — ist der eigentliche Kern unserer Arbeitsweise.

Wir arbeiten mit dem, was im Betrieb bereits vorhanden ist. Eine gewachsene Branchensoftware, eine Warenwirtschaft, ein Zeiterfassungssystem und mehrere Tabellenkalkulationen sind keine Fehler, sondern der Ausgangspunkt. Bevor wir über einen Austausch sprechen, prüfen wir, ob sich die Systeme verbinden lassen: über eine Schnittstelle, über einen Dateiaustausch oder über eine schlanke Zwischenschicht. Das ist in aller Regel günstiger, schneller und für Ihre Mitarbeitenden weniger belastend als ein Systemwechsel. Wie das konkret aussieht, steht unter Prozessautomatisierung und Schnittstellen.

Fester Ansprechpartner

Sie sprechen von der ersten Aufnahme bis zum laufenden Betrieb mit derselben Person. Kein Ticketsystem, in dem der Kontext bei jedem Wechsel neu erklärt werden muss, und keine wechselnden Projektleitungen, die den Betrieb erst wieder kennenlernen müssen.

Analyse vor Werkzeug

Erst die Ist-Aufnahme, dann die Entscheidung über die Mittel. Wir schreiben auf, wo Daten mehrfach erfasst werden, wo Medienbrüche liegen und wie oft ein Schritt am Tag vorkommt. Ohne diese Grundlage ist jede Aufwandsschätzung geraten.

Kleine Schritte statt Großprojekt

Wir schneiden Vorhaben so, dass nach wenigen Wochen ein Teil produktiv läuft und Wirkung zeigt. Große Umstellungen in einem Zug binden Ihr Team über Monate und lassen sich schwer korrigieren, wenn sich Anforderungen ändern.

Dokumentation gehört dazu

Jede Automatisierung und jede Schnittstelle wird beschrieben: Auslöser, Datenfelder, Fehlerfälle, Zuständigkeiten. Die Prozessdokumentation ist Teil der Leistung und nicht ein Angebot obendrauf.

Betrieb und Daten in Deutschland

Was wir betreiben, läuft auf Servern in Deutschland. Auftragsverarbeitung, Löschfristen und Zugriffsrechte klären wir vor dem Start und halten sie schriftlich fest, damit Ihre Datenschutzunterlagen zum tatsächlichen Betrieb passen.

Sprache ohne Fachjargon

Wir schreiben Berichte so, dass die Geschäftsführung sie ohne Übersetzung lesen kann. Technische Details gehören in den Anhang, die Entscheidung gehört nach vorne — mit Aufwand, Nutzen und offenen Punkten nebeneinander.

Warum die Analyse vor dem Werkzeug steht

Eine Automatisierung ist nur so gut wie der Ablauf, den sie abbildet. Wer einen unsauberen Prozess automatisiert, bekommt denselben Prozess schneller und in größerer Stückzahl — inklusive der Fehler. Deshalb beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme im Betrieb: Wir sprechen mit den Menschen, die den Ablauf täglich ausführen, sehen uns die Belege und Masken an und notieren, an welcher Stelle ein Vorgang liegen bleibt, weil eine Information fehlt.

Aus dieser Aufnahme entsteht ein Bericht mit priorisierten Maßnahmen. Priorisiert heißt: Jede Maßnahme bekommt eine grobe Aufwandsklasse und eine Einschätzung, wie oft der betroffene Schritt vorkommt. So lässt sich vor der ersten Zeile Code entscheiden, was zuerst umgesetzt wird und was bewusst liegen bleibt. In den meisten Betrieben schließen wir diese Aufnahme innerhalb von zwei bis drei Wochen (Projekterfahrung) ab, abhängig davon, wie viele Abteilungen beteiligt sind.

Ergebnis der Analyse gehört Ihnen

Der Analysebericht ist keine Verkaufsunterlage. Sie erhalten ihn vollständig und können ihn intern oder mit einem anderen Dienstleister weiterverwenden. Uns ist lieber, Sie entscheiden auf einer belastbaren Grundlage, als dass ein Vorhaben startet, das nicht trägt.

Umsetzung in kleinen Schritten

Ein Telefonat oder eine Videokonferenz von etwa 30 Minuten. Wir klären, worum es geht, welche Systeme im Spiel sind und ob eine Zusammenarbeit fachlich passt. Wenn wir nicht die richtigen sind, sagen wir das an dieser Stelle.

Ein Ansprechpartner, der den Betrieb kennt

Prozessarbeit lebt davon, dass jemand den Zusammenhang im Kopf hat. Wer weiß, warum eine Abteilung eine Liste doppelt führt, versteht auch, warum eine scheinbar naheliegende Automatisierung dort nicht funktioniert. Deshalb bleibt der Ansprechpartner über die Laufzeit derselbe — auch in der Betreuung nach der Umsetzung. Sie erreichen uns telefonisch unter +49 5123 9579000 oder schriftlich; auf Anfragen an Werktagen antworten wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden (Projekterfahrung).

Dokumentation ist Teil der Leistung, nicht der Aufpreis

Eine Automatisierung ohne Beschreibung ist eine Blackbox. Wenn die Person wechselt, die sie eingerichtet hat, wird aus Entlastung ein Risiko. Wir dokumentieren deshalb jede Übergabe zwischen zwei Systemen so, dass sie ohne uns verstanden und geprüft werden kann.

  • Welche Daten laufen wann, in welche Richtung und mit welchem Auslöser
  • Welche Felder werden zugeordnet und wie werden Abweichungen behandelt
  • Was passiert bei einer Störung, wer wird informiert, wie wird nachgeholt
  • Wer im Betrieb ist fachlich zuständig und welche Zugänge sind hinterlegt
  • Welche Prüfungen laufen automatisch und woran erkennen Sie den Normalzustand
Ablaufdokumentation
Übergabe Warenwirtschaft → Buchhaltungssystem
im Festpreis enthalten
AbschnittFestgehaltenStand
DatenwegRechnungen, stündlich, eine Richtung, Auslöser: Status freigegebengeprüft
Feldzuordnung26 Felder, Abweichungen landen in der Fehlerliste statt im Zielsystemgeprüft
StörfallMeldung an die Buchhaltung, Nacharbeit im nächsten Laufgeprüft
ZuständigkeitFachbereich Rechnungswesen, Zugänge und Ablaufdaten hinterlegtjährlich
NormalzustandSummenabgleich je Lauf, Meldung ab Abweichung über einem Beleggeprüft
Lesbar ohne uns: Der Betrieb kann den Ablauf prüfen, ändern lassen oder an einen anderen Dienstleister übergeben.

Betrieb, Daten und Nachvollziehbarkeit

Was bei uns betrieben wird, läuft auf Servern in Deutschland. Für Betriebe, die mit Personaldaten, Kundendaten oder Auftragsdokumenten arbeiten, ist das kein Nebenaspekt, sondern Voraussetzung für die eigene Datenschutzdokumentation. Wir klären vor dem Start, welche Daten eine Schnittstelle wirklich braucht, und übertragen bewusst nicht mehr als nötig — das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt in seinen Grundschutz-Empfehlungen genau diese Beschränkung auf das fachlich Erforderliche. Nachvollziehbarkeit gehört dazu: Automatisierte Übergaben protokollieren, was übertragen wurde und was nicht, damit ein hängengebliebener Vorgang im Protokoll auffällt und nicht erst, wenn eine Kundin anruft. Für Ablösungen alter Systeme gilt dasselbe Prinzip — wir migrieren in Etappen mit einem Rückweg, statt an einem Wochenende umzuschalten. Details dazu stehen unter Altsysteme ablösen.

Server und Daten in Deutschland
Auftragsverarbeitung schriftlich geregelt
Zugriffe rollenbasiert vergeben
Protokolle für jede Übergabe
Migration mit Rückweg
Ein Ansprechpartner über die Laufzeit

Standort Söhlde, Einzugsgebiet Niedersachsen

Söhlde liegt zwischen Hildesheim, Salzgitter und Peine. Von hier aus sind Hannover, Braunschweig, Wolfenbüttel, Hameln, Göttingen und Celle gut erreichbar, und genau in diesem Radius findet der Teil unserer Arbeit statt, der vor Ort stattfinden muss: die Ist-Aufnahme. Für eine Werkstatt, ein Lager oder eine Poststelle ist der Weg dorthin durch keine Videokonferenz zu ersetzen. Welche Orte wir regelmäßig anfahren, zeigt die Übersicht der Regionen. Alles Weitere lässt sich zuverlässig aus der Ferne erledigen: Abstimmungen laufen per Videokonferenz, Umsetzung und Betreuung per Fernwartung über gesicherte Zugänge, die Sie jederzeit entziehen können. Deshalb betreuen wir auch Betriebe außerhalb Niedersachsens bundesweit — für die erste Aufnahme fahren wir in der Regel trotzdem einmal hin.

Wie sich unser Vorgehen unterscheidet

Drei übliche Wege, Abläufe im Mittelstand zu verschlanken — und woran sie in der Praxis hängen.

Unser Weg

Analyse zuerst, dann Umsetzung

  • Enthalten: Ist-Aufnahme im Betrieb vor jeder Werkzeugentscheidung
  • Enthalten: Festpreis je Maßnahme nach der Analyse
  • Enthalten: Erste Maßnahme produktiv, bevor weitere Mittel gebunden sind
  • Enthalten: Dokumentation und Betreuung von Anfang an eingeplant
häufig

Softwarekauf zuerst

  • Nicht enthalten: Der Funktionsumfang bestimmt den Ablauf statt umgekehrt
  • Nicht enthalten: Bestehende Systeme bleiben als Inseln daneben stehen
  • Nicht enthalten: Doppelerfassungen verschieben sich, statt zu verschwinden
  • Nicht enthalten: Aufwand für Einführung und Schulung wird spät sichtbar
nebenher

Nebenbei intern lösen

  • Nicht enthalten: Wissen hängt an einzelnen Personen ohne Vertretung
  • Nicht enthalten: Das Projekt konkurriert dauerhaft mit dem Tagesgeschäft
  • Nicht enthalten: Selbstgebaute Übergaben laufen meist ohne Protokoll
  • Nicht enthalten: Bei Systemwechseln fehlt die Zeit zum Nachziehen

Einstieg mit klarem Ergebnis

ab 1.900 € netto zzgl. USt. für die Prozessanalyse
  • Bestandsaufnahme der Abläufe im Betrieb, vor Ort oder remote
  • Bericht mit Medienbrüchen, Doppelerfassungen und Aufwandsklassen
  • Priorisierte Maßnahmen mit Reihenfolge für die Umsetzung
  • Der Bericht bleibt Ihrer, auch ohne Folgeauftrag

Umsetzung je Automatisierung oder Schnittstelle ab 4.900 € netto zzgl. USt., als Festpreis nach der Analyse. Laufende Betreuung ab 190 € netto zzgl. USt. pro Monat.

Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Was wir bewusst nicht tun

  • Keine Automatisierung ohne vorherige Aufnahme des Ablaufs — auch dann nicht, wenn sie schnell ginge.
  • Keine Einsparquote versprechen, bevor wir gemessen haben, wie oft ein Schritt tatsächlich vorkommt.
  • Keine Systemablösung an einem Wochenende ohne Rückweg in den alten Stand.
  • Keine Lösung, die nur mit uns bedienbar ist: Zugänge, Rechte und Beschreibungen liegen bei Ihnen.
  • Keine Konzernprojekte mit Gremienstruktur — unser Zuschnitt passt zu Betrieben, in denen Entscheidungen kurz sind.

Wenn Sie wissen möchten, in welchen Aufgabenfeldern wir arbeiten und wie typische Vorhaben aussehen, finden Sie das in der Übersicht der Leistungen und unter Referenzen. Konkrete Kundenprojekte besprechen wir im persönlichen Gespräch, weil Abläufe und Zahlen aus laufenden Betrieben nicht auf eine Website gehören.

Häufige Fragen zu unserer Arbeitsweise

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

Wie erreichen wir Sie?

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.