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Prozessoptimierung für Ihre Branche

Handwerk, Produktion, Dienstleister, Großhandel, Logistik und Verwaltung: Wir nehmen Ihre Abläufe auf, benennen die teuersten Handgriffe und lösen sie mit IT-Mitteln ab.

Handwerk Produktion Dienstleister Großhandel Logistik Verwaltung

Einstieg · netto zzgl. USt.

ab 1.900 € Prozessanalyse als Einstieg
  • Analyse zuerst, Umsetzung erst danach zum Festpreis
  • Branchenspezifische Sonderregeln werden in der Analyse benannt und getrennt geschätzt
  • Lizenzkosten für Fremdsoftware werden getrennt ausgewiesen
  • Keine Bindung an eine bestimmte Softwarelandschaft

Die Prozessanalyse startet bei 1.900 € netto und umfasst die Bestandsaufnahme Ihrer Abläufe, einen schriftlichen Bericht und eine priorisierte Maßnahmenliste. Die Umsetzung je Automatisierung oder Schnittstelle beginnt bei 4.900 € netto und steht nach der Analyse als Festpreis fest. Die laufende Betreuung beginnt bei 190 € netto pro Monat. Der Preis richtet sich nach dem Umfang des Ablaufs, nicht nach Ihrer Branche. Alle Preise netto zzgl. USt.; die Herleitung steht auf der Preisübersicht.

Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Ob Dachdeckerbetrieb, Zulieferer, Steuerkanzlei, Großhändler, Speditionsbüro oder kommunale Verwaltung: Der Engpass liegt selten in der Software, sondern an den Übergängen zwischen den Systemen. Dort, wo eine Information ausgedruckt, abgetippt, weitergemailt oder in eine Liste übertragen wird, entsteht Aufwand, der niemandem auffällt, weil er sich über den Tag verteilt. Diese Übersicht zeigt, welcher Engpass in welcher Branche typisch ist, was er im Alltag kostet und mit welchen Mitteln er sich auflösen lässt.

Robustes Tablet auf einer Hobelbank neben Hammer, Stemmeisen und Zollstock

Erfassung dort, wo die Arbeit passiert

Sechs Branchen · derselbe Engpass
Einmal erfasst, im Büro vorhanden
Ob Baustelle, Halle, Lager oder Schalter: Wird am Entstehungsort erfasst, entfällt das Abtippen im Büro — und der Vorgang ist vollständig, wenn er ankommt.
Auftrag 2481bereit
Einsatzort
Baustelle Nordring
Leistungaus Liste
Materialaus Liste
Arbeitszeit3,5 h
An das Büro senden
Im Büro ohne Abtippen
Auftrag, Zeiten, Material und Beleg hängen am selben Vorgangeine Erfassung
HandwerkAufmaß, Zeiten, Material
ProduktionRückmeldung aus der Fertigung
DienstleisterLeistungszeiten beim Kunden
GroßhandelWareneingang und Bestand
LogistikAbliefernachweis unterwegs
VerwaltungVorgang mit Beleg am Schalter
Umsetzung je MaßnahmeFestpreis ab 4.900 € netto
Sechs Branchenein Vorgehen
Beispielhafte Darstellung einer mobilen Erfassung und der Angaben, die im Büro ankommen. Die Umsetzung je Maßnahme startet bei 4.900 € netto als Festpreis nach der Analyse.

Wo im Mittelstand die Zeit verloren geht

Der teuerste Vorgang ist selten der auffälligste. In der Bestandsaufnahme finden wir regelmäßig drei bis fünf Stellen je Betrieb, an denen dieselbe Information ein zweites Mal erfasst wird (Projekterfahrung): die Auftragsnummer, die im Buchhaltungsprogramm neu getippt wird, die Lieferantenpreisliste, die aus einer Mail in eine Tabellenkalkulation wandert, der Stundenzettel, der abends abgeschrieben wird. Jeder einzelne Vorgang dauert wenige Minuten. Aufsummiert über ein Jahr entsteht daraus die Arbeitszeit, die an anderer Stelle fehlt — und weil Fachkräfte branchenübergreifend knapp sind (KfW), lässt sich diese Lücke kaum durch Einstellungen schließen. Der zweite Kostentreiber sind Auswertungen: Wenn Zahlen zu Auslastung, offenen Posten oder Durchlaufzeiten monatlich aus mehreren Quellen zusammengesucht werden, kostet das je Monat schnell einen halben bis einen ganzen Arbeitstag (Projekterfahrung) und liefert am Ende einen Stand, der bereits überholt ist. Wir lösen das nicht mit einem weiteren Werkzeug, sondern indem die Zahlen dort abgegriffen werden, wo sie ohnehin entstehen — wie das aussieht, beschreibt die Seite Kennzahlen und Auswertung.

BrancheTypischer EngpassWas das im Alltag kostet
HandwerkBaustellendaten kommen auf Papier ins BüroRechnungen gehen Tage später raus, Material wird nachträglich zugeordnet
ProduktionFertigungsrückmeldung getrennt von der AuftragsverwaltungDer Liefertermin lässt sich erst nach Rückfrage in der Halle bestätigen
DienstleisterLeistungserfassung und Abrechnung in getrennten SystemenGeleistete Stunden werden zu spät oder gar nicht fakturiert
GroßhandelArtikel- und Preisdaten in verstreuten ListenAngebote enthalten veraltete Einkaufspreise, Margen sind unklar
LogistikStatusmeldungen und Belege werden mehrfach erfasstRückfragen von Kunden binden Disposition und Abrechnung
VerwaltungVorgänge laufen als Papierakte oder MailketteFristen werden schwer überwacht, der Bearbeitungsstand ist unklar

Was in Ihrer Branche den Ausschlag gibt

Im Handwerk entsteht die Information auf der Baustelle, verarbeitet wird sie im Büro. Genau dieser Weg ist der Engpass: Aufmaße, Stundenzettel und Materialentnahmen werden notiert, abends abgegeben und später abgetippt, oft mit Lücken. Bis die Rechnung geschrieben ist, vergehen Tage, in denen niemand sicher sagen kann, ob ein Auftrag noch im Rahmen liegt. Wir setzen an der Erfassung an, damit die Daten mobil entstehen und ohne Zwischenschritt in Auftrag und Rechnung laufen — Details auf der Seite Prozesse im Handwerk.

In der Produktion liegen Auftragsdaten und Fertigungswirklichkeit häufig auseinander. Der Auftrag steht im kaufmännischen System, die Rückmeldung über Fortschritt, Ausschuss und Nacharbeit kommt per Laufzettel oder Zuruf aus der Halle. Dadurch ist der Fertigstellungsgrad erst mit Verzögerung bekannt, und Liefertermine werden vorsichtshalber großzügig zugesagt. Wir verbinden Rückmeldung und Auftragsverwaltung, sodass der Stand ohne Nachfrage sichtbar ist; wie das technisch abläuft, steht unter Prozesse in der Produktion.

Bei Dienstleistern ist die Strecke von der Anfrage bis zur Rechnung das eigentliche Produkt. Angebot, Projektakte, Zeiterfassung und Abrechnung liegen jedoch oft in getrennten Werkzeugen, sodass Stunden nachträglich zugeordnet und Nachträge übersehen werden. Was nicht innerhalb weniger Tage erfasst wird, taucht in der Abrechnung selten vollständig wieder auf. Wir schließen die Kette und machen die Auslastung je Projekt sichtbar — mehr dazu unter Prozesse für Dienstleister.

Im Großhandel entscheidet die Datenpflege über die Marge. Lieferanten liefern Preise und Artikeldaten in unterschiedlichen Formaten, die Pflege landet bei einzelnen Personen, und parallel entstehen Hilfslisten für Sonderkonditionen und Auslaufartikel. Wer ein Angebot schreibt, arbeitet dann mit einem Stand, dessen Alter niemand kennt. Wir führen die Quellen zu einem gepflegten Stamm zusammen und automatisieren den Import — beschrieben unter Prozesse im Großhandel.

In der Logistik ist die Statusinformation das Produkt neben der eigentlichen Fahrt. Aufträge kommen per Mail, Portal oder Datei, Statusmeldungen und Ablieferbelege werden mehrfach erfasst, und die Abrechnung nach Frachtsätzen entsteht am Monatsende aus Belegstapeln. Jede Kundenrückfrage bindet dann Disposition und Buchhaltung gleichzeitig. Wir automatisieren Auftragsannahme, Statusfortschreibung und Belegzuordnung, sodass Auskunft und Abrechnung aus derselben Spur kommen — siehe Prozesse in der Logistik.

In der Verwaltung ist der Vorgang selbst das Objekt, das digital werden muss. Anträge kommen auf Papier oder als PDF, laufen als Mailkette oder Umlaufmappe weiter, und der Bearbeitungsstand ist nur bei der Person bekannt, die den Vorgang gerade hat. Fristen werden dadurch schwer überwachbar, und Auskünfte kosten Rückfragen. Wir bilden den Laufweg mit Zuständigkeiten, Fristen und durchsuchbarer Ablage ab — nachzulesen unter Prozesse in der Verwaltung.

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Was alle Branchen gemeinsam haben

Eine Quelle je Datenfeld

Für jede Information wird festgelegt, welches System sie führt und welches sie nur liest. Ohne diese Festlegung überschreiben sich zwei Stände gegenseitig.

Passender Takt

Bestände brauchen einen anderen Rhythmus als Stammdaten. Je Datenfluss legen wir fest, ob ereignisbasiert, minütlich oder im Nachtlauf übertragen wird.

Wiederholung ohne Nebenwirkung

Eine doppelt zugestellte Nachricht darf keinen zweiten Vorgang erzeugen. Jede Übertragung trägt einen eindeutigen Schlüssel.

Sichtbare Fehlerbehandlung

Scheitert eine Übertragung, wandert sie in eine Wiederholung und danach in eine Fehlerliste. Stillschweigend verlorene Datensätze sind der teuerste Fehler.

Beschriebener Ablauf

Jeder automatisierte Vorgang wird dokumentiert, damit er auch ohne uns verständlich bleibt. Siehe Prozessdokumentation.

Einführung mit den Beteiligten

Ein Ablauf wird nur genutzt, wenn er den Alltag erleichtert. Deshalb gehören Test und Schulung zum Projekt.

Wir gehen Ihre Abläufe mit den Beteiligten durch und halten Medienbrüche, Doppelerfassungen und Wartezeiten fest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Engpass liegt an den Übergängen zwischen Systemen, nicht in der einzelnen Software.
  • Sechs ausgearbeitete Branchenprofile von Handwerk bis Verwaltung, jeweils mit eigener Detailseite.
  • Jedes Projekt beginnt mit der Aufnahme des Ist-Zustands, nicht mit der Auswahl eines Werkzeugs.
  • Doppelerfassungen und monatliche Zahlensuche sind die beiden häufigsten Kostentreiber im Mittelstand.
  • Prozessanalyse ab 1.900 € netto, Umsetzung je Automatisierung oder Schnittstelle ab 4.900 € netto zum Festpreis.
  • Laufende Betreuung ab 190 € netto pro Monat, alle Preise netto zzgl. USt.

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

Wie erreichen wir Sie?

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.

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