Zum Inhalt springen

Prozessoptimierung in Hildesheim: erst den Ablauf ansehen, dann Handarbeit abschaffen

Unser Firmensitz liegt in Söhlde im Landkreis Hildesheim, gut zwanzig Kilometer von der Innenstadt entfernt. Wir nehmen Ihre Abläufe dort auf, wo gearbeitet wird: in der Fertigung, im Büro, im Lager, auf der Baustelle. Danach wissen Sie, welcher Schritt sich zuerst lohnt, was er kostet und welcher noch warten kann.

Firmensitz im Landkreis Hildesheim Termine vor Ort ohne Anfahrtspauschale Prozessanalyse ab 1.900 € netto
Aufnahme vor dem Werkzeugkauf
Termine kurzfristig vor Ort
Fester Ansprechpartner
Vorhandene Systeme bleiben
Verarbeitung in Deutschland

Hildesheim ist Kreisstadt und Oberzentrum im südlichen Niedersachsen, dazu Universitäts- und Hochschulstandort. Wirtschaftlich getragen wird die Stadt von Automobilzulieferung, Elektrotechnik, Maschinenbau, einem dichten Handwerk und einem breiten Dienstleistungssektor. Das ergibt eine Mischung, die man in Prozessprojekten deutlich merkt: Auf der einen Seite Betriebe, die eng in Lieferketten hängen und deren Abläufe von außen getaktet werden. Auf der anderen Seite Betriebe, die ihre Termine selbst planen und deren Engpass eher in der Verwaltung sitzt. Wir arbeiten für beide — und beginnen in beiden Fällen mit derselben Frage: Wo wird dieselbe Angabe im Haus ein zweites Mal von Hand eingetippt?

Aufgeräumter Schreibtisch mit Notebook, Notizbuch und Stift am Fenster

Derselbe Auftrag: heute dreimal getippt, künftig einmal erfasst

Prozessanalyse Hildesheim · Ist-Aufnahme
Wo dieselbe Angabe ein zweites Mal eingetippt wird
Aufgenommen wird der Weg eines Vorgangs vom Eingang bis zur Rechnung — mit jedem Systemwechsel, der dabei entsteht.
Heute: der Vorgang wechselt das MediumHandarbeit
Bestellung im Sammelpostfach
Ausdruck, abgezeichnet
Warenwirtschaft, von Hand erfasst
Buchhaltung, erneut getippt
Nach der Maßnahme: eine Erfassung, mehrere Zieleein Stand
Bestellung geht ein
Schnittstelle mit fester Feldzuordnung
Warenwirtschaft, Buchhaltung, Zeiterfassung
Beteiligte Systeme3bleiben, wie sie sind
Medienwechsel je Vorgang4Papier, Postfach, Bildschirm
Erfassungen derselben Angabe3 auf 1Ziel der Maßnahme
Aufgenommen wird dort, wo gearbeitet wird: im Büro, im Lager, in der Fertigung, auf der Baustelle.Termine im Landkreis ohne Anfahrtspauschale
Prozessanalyseab 1.900 € netto
Umsetzung danachab 4.900 € netto je Maßnahme
Beispielhafte Darstellung eines typischen Ablaufs aus dem Landkreis Hildesheim, Angaben illustrativ. Die Prozessanalyse beginnt bei 1.900 € netto, die Umsetzung bei 4.900 € netto je Maßnahme.

Warum das Thema in Hildesheimer Betrieben aufkommt

Wer als Automobilzulieferer oder als Fertiger in der Elektrotechnik arbeitet, bekommt die Anforderungen an seine Abläufe von den Abnehmern gestellt. Lieferabrufe kommen elektronisch herein, Rückmeldungen sollen zeitnah zurück, Prüfergebnisse müssen nachweisbar sein, und die Losgrößen werden kleiner statt größer. Genau an dieser Stelle wird sichtbar, ob ein Betrieb seine Daten im Griff hat: Wenn der Abruf im Postfach landet, dort ausgedruckt und anschließend in die Warenwirtschaft eingetippt wird, entsteht bei jedem Vorgang derselbe Aufwand — und ein Fehlerrisiko, das mit der Zahl der Positionen wächst. Der Maschinenbau in der Region hat ein verwandtes Bild: viel Auftragsfertigung, viele Sonderfälle, und eine Kalkulation, die sich am Ende oft in einer Tabellenkalkulation neben dem eigentlichen System abspielt.

Im Handwerk und bei den Dienstleistern der Stadt sieht die Ausgangslage anders aus, das Grundproblem aber ähnlich. Aufträge kommen über Telefon, Postfach und Formular herein, Stunden und Material werden auf der Baustelle notiert, abends in eine Liste übertragen und am Monatsende noch einmal für die Abrechnung erfasst. Dazwischen liegen Fahrten, Rückfragen und ein Stapel Belege. Der Hochschul- und Verwaltungsanteil der Stadt bringt zusätzlich eine Gruppe von Betrieben mit sich, deren Arbeit vor allem aus Anträgen, Fristen, Nachweisen und Ablage besteht — dort geht Zeit weniger im Lager als in der Aktenlage verloren. Für alle drei Gruppen gilt: Die Technik ist selten das Problem. Das Problem ist, dass niemand den vollständigen Weg eines Vorgangs beschreiben kann, weil jede Abteilung nur ihren Abschnitt kennt.

Typische Ausgangslagen, die wir in der Region antreffen

Die folgenden Punkte stammen aus Gesprächen und Aufnahmen in Betrieben zwischen Hildesheim, der Börde und dem Leinetal (Projekterfahrung). Sie tauchen quer über Branchen hinweg auf, weil sie nicht an der Fachlichkeit hängen, sondern daran, wie Systeme über die Jahre nebeneinander gewachsen sind.

Doppelerfassung zwischen den Systemen

Der Auftrag steht in der Warenwirtschaft, die Rechnung entsteht im Buchhaltungssystem, die Stunden liegen in der Zeiterfassung — und jede Angabe wird mindestens zweimal getippt. Sobald sich etwas ändert, driften die Stände auseinander, und jemand gleicht sie am Monatsende von Hand ab.

Der Weg über das Postfach

Bestellungen, Lieferabrufe und Bestätigungen laufen über Sammelpostfächer. Was dort ankommt, wird ausgedruckt, abgezeichnet, eingescannt und wieder erfasst. Der Vorgang wechselt dabei drei- bis viermal das Medium, ohne dass sich am Inhalt etwas ändert.

Nachweise auf Papier

Prüfprotokolle, Wartungsscheine, Lieferscheine und Abnahmen entstehen auf Papier, weil das im Hallenbetrieb am schnellsten geht. Gesucht werden sie später im Ordner. Wer eine Rückverfolgung braucht, plant dafür einen halben Tag ein.

Stunden und Material vom Zettel

Auf der Baustelle oder im Außeneinsatz wird notiert, im Büro übertragen und zur Abrechnung erneut erfasst. Was zwischen Zettel und Rechnung verloren geht, fällt niemandem auf, weil es keine Gegenprobe gibt.

Auswertungen von Hand

Zahlen für die Monatsbesprechung werden aus mehreren Quellen in eine Tabellenkalkulation kopiert. Die Vorbereitung kostet regelmäßig einen Tag, und bei der Vorlage sind die Werte bereits überholt. Rückfragen zur Herkunft einer Zahl kann meist nur eine Person beantworten.

Suchen als heimlicher Posten

Welche Fassung des Angebots gilt, wo liegt der unterschriebene Auftrag, wer hat zuletzt mit dem Kunden gesprochen? Suchzeiten stehen in keiner Auswertung, verteilen sich aber über den ganzen Tag und treffen ausgerechnet die Leute, die am meisten wissen.

So läuft ein Projekt in Hildesheim ab

Wir fangen nicht mit einem Werkzeugvorschlag an, sondern mit einer Aufnahme. Den Einstieg bildet die Prozessanalyse: ein bis zwei Tage bei Ihnen im Haus, danach ein schriftlicher Bericht mit einer Maßnahmenliste, die nach Aufwand und Wirkung sortiert ist. Erst wenn diese Liste steht, sprechen wir über Umsetzung. Welche Bausteine dafür infrage kommen, zeigt die Übersicht der Leistungen; die Preisgrundlage steht auf der Seite Preise.

Wir kommen zu Ihnen nach Hildesheim oder in den Landkreis und begleiten die Arbeitsplätze, an denen der Vorgang tatsächlich bearbeitet wird. Aufgenommen wird jeder Schritt, jede Übergabe, jedes Programm und jede Liste, die nebenher geführt wird. Wir fragen ausdrücklich nach den Fällen, die nicht dem Standard entsprechen — sie machen einen Ablauf meist teurer als der Normalfall. Bewertet wird an dieser Stelle nichts, es wird nur mitgeschrieben.

Einstieg für Betriebe aus Hildesheim · netto zzgl. USt.

ab 1.900 € einmalig netto
  • Aufnahme im Betrieb, nicht per Bildschirmübertragung
  • Bericht mit Maßnahmenliste und Schätzpreis je Maßnahme
  • Festpreis für die Umsetzung, sobald der Umfang feststeht
  • Keine Anfahrtspauschale im Landkreis Hildesheim

Ein abgegrenzter Ablauf an einem Standort liegt bei 1.900 € netto: Vorgespräch, Aufnahme vor Ort, Auswertung, schriftlicher Bericht und die gemeinsame Besprechung. Umfangreichere Aufnahmen über mehrere Abteilungen stimmen wir vorab schriftlich ab. Die Umsetzung beginnt bei 4.900 € netto je Automatisierung oder Schnittstelle als Festpreis nach der Analyse, die laufende Betreuung bei 190 € netto pro Monat. Für Termine in Hildesheim und im Landkreis berechnen wir keine Anfahrtspauschale. Alle Preise netto zzgl. USt., Einzelheiten auf der Preisübersicht.

Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Was kurze Wege im Projekt konkret bedeuten

Nähe ist kein Werbeargument, sondern eine Frage der Arbeitsweise. Ein Ablauf lässt sich am Bildschirm beschreiben, aber nicht beobachten. Wer sehen will, warum ein Lieferschein regelmäßig zwei Tage liegen bleibt, muss dort stehen, wo er liegen bleibt. Aus der Entfernung zwischen Söhlde und Hildesheim ergibt sich, dass ein Termin kein Reisetag ist: Ein Vormittag im Betrieb, ein Rückweg, und am Nachmittag steht die Auswertung. Das ändert die Art der Zusammenarbeit spürbar.

Aufnahme am Arbeitsplatz

Wir setzen uns neben die Menschen, die den Vorgang täglich bearbeiten. Die entscheidenden Sätze fallen nicht im Besprechungsraum, sondern am Schreibtisch und an der Maschine — meist als Nebenbemerkung darüber, was man eigentlich anders macht als vorgesehen.

Ansprechpartner statt Ticketsystem

Sie sprechen mit der Person, die Ihre Systemlandschaft kennt und die Umsetzung selbst gebaut hat. Es gibt keine Eskalationsstufen und keine wechselnden Bearbeiter, die sich erst einlesen müssen. Rückfragen klären wir am Telefon, nicht in einem Formular.

Übergabe und Einweisung vor Ort

Eine neue Lösung setzt sich durch, wenn sie am ersten Tag jemand erklärt. Wir zeigen sie in Ihren Räumen an echten Vorgängen, nehmen die Rückmeldungen direkt auf und passen an, bevor sich Umgehungslösungen einspielen.

Im Störungsfall erreichbar

Wenn eine Übertragung nicht läuft, hilft in der Regel eine Fernsitzung. Wenn nicht, ist der Weg aus dem Landkreis kurz genug, dass jemand vorbeikommen kann. Feste Reaktionszeiten regeln wir schriftlich in der Betreuungsvereinbarung.

Termine in Hildesheim und im Landkreis

Von Söhlde aus erreichen wir Hildesheim, Bad Salzdetfurth, Sarstedt, Algermissen und die umliegenden Gemeinden ohne nennenswerten Zeitverlust. Für Vorgespräch, Aufnahme, Abnahme und Einweisung berechnen wir im Landkreis keine Anfahrtspauschale. Schreiben Sie uns, welcher Ablauf Sie beschäftigt, oder rufen Sie an unter 05123 9579000.

Drei Wege, ein Ablaufproblem anzugehen

Was Betriebe üblicherweise tun — und was wir empfehlen

Die Entscheidung fällt selten zwischen zwei Anbietern, sondern zwischen drei Vorgehensweisen.

Der Normalfall

So weiterarbeiten wie bisher

  • Enthalten: Kostet zunächst nichts und bindet keine Kapazität
  • Enthalten: Der Aufwand bleibt unsichtbar, weil er über viele Personen verteilt ist
  • Enthalten: Bei Krankheit oder Wechsel fehlt das Wissen, das nur im Kopf lag
  • Enthalten: Anforderungen von Abnehmern werden mit noch mehr Handarbeit aufgefangen
Der schnelle Griff

Neue Software kaufen

  • Enthalten: Ein sichtbarer Schritt, oft mit klarem Preisschild
  • Enthalten: Der alte Ablauf wird nachgebaut, weil ihn niemand vorher beschrieben hat
  • Enthalten: Die Altsysteme bleiben, die Zahl der Erfassungsstellen steigt
  • Enthalten: Nach der Einführung entstehen neue Nebenlisten für alles, was fehlt
Unser Vorgehen

Erst analysieren, dann umsetzen

  • Enthalten: Der Ablauf wird aufgenommen, bevor über Werkzeuge gesprochen wird
  • Enthalten: Jede Maßnahme bekommt Aufwand, Wirkung und Schätzpreis
  • Enthalten: Der Bericht gehört Ihnen und verpflichtet zu nichts
  • Enthalten: Umgesetzt wird in kleinen Schritten mit Festpreis je Schritt

Typische Ausgangslagen aus Gesprächen in der Region

Zulieferbetrieb
Ausgangslage
Lieferabrufe kommen im Sammelpostfach an, werden ausgedruckt, abgezeichnet und anschließend in die Warenwirtschaft eingetippt; Änderungen fallen erst beim Versand auf.
Maßnahme
Aufnahme aller Eingangswege, Bewertung der doppelten Erfassung nach Jahresaufwand, Beschreibung einer Übernahme in das führende System als erste Maßnahme.
Ergebnis
Die Eingänge haben einen definierten Weg; Änderungen sind dort sichtbar, wo disponiert wird, statt erst im Versand.
Handwerksbetrieb
Ausgangslage
Stunden und Material werden auf der Baustelle notiert, abends in eine Liste übertragen und zur Abrechnung ein zweites Mal erfasst.
Maßnahme
Der Bericht weist die zweifache Übertragung als größten Einzelposten aus und benennt die Erfassung am Entstehungsort als Maßnahme mit Schätzpreis.
Ergebnis
Die Doppelerfassung ist beziffert und entscheidungsreif beschrieben statt als allgemeines Unbehagen im Raum.
Dienstleister
Ausgangslage
Zahlen für die Monatsbesprechung werden aus mehreren Programmen in eine Tabellenkalkulation kopiert; die Herkunft einzelner Werte kann nur eine Person erklären.
Maßnahme
Herkunft jeder Zahl aufnehmen, Doppelquellen benennen und den Weg zu einer gemeinsamen Datenbasis als eigene Maßnahme beschreiben.
Ergebnis
Die Vorbereitung der Besprechung ist als eigener Ablauf sichtbar und lässt sich gezielt angehen, statt jeden Monat neu zu improvisieren.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben.

Ausgangslage im BetriebWas wir zuerst prüfenWoran anschließend meist gearbeitet wird
Aufträge kommen über mehrere Kanäle hereinWo ein Vorgang entsteht und wer ihn zuerst anfasstEin definierter Eingang mit einheitlichen Pflichtangaben
Dieselbe Angabe steht in mehreren SystemenWelches System die Angabe führt und wer sie ändertSchnittstelle oder Datenintegration in eine Richtung
Nachweise und Belege liegen auf PapierWer wann danach sucht und wie oft das vorkommtErfassung am Entstehungsort und geordnete Ablage
Auswertungen entstehen von HandAus welchen Quellen die Zahlen stammenEine gemeinsame Datenbasis für wiederkehrende Berichte
Ein altes Programm blockiert alles WeitereWelche Funktionen wirklich genutzt werdenSchrittweise Ablösung statt Austausch an einem Wochenende

Welcher dieser Wege für Sie infrage kommt, entscheidet der Bericht und nicht das Gespräch vorher. Häufig sind es Prozessautomatisierung für wiederkehrende Handarbeit, Schnittstellen zwischen Systemen, die heute nebeneinanderher laufen, oder Datenintegration, wenn dieselben Angaben an mehreren Stellen gepflegt werden. Steht Papier im Weg, geht es um Dokumente digitalisieren; fehlt der Überblick, um Kennzahlen und Auswertung. Bremst ein in die Jahre gekommenes Programm den Rest, ist Altsysteme ablösen das Thema. Welche Anforderungen dabei je nach Fach gelten, ordnen wir auf der Seite Branchen ein; weitere Standorte finden Sie unter Regionen.

Der teuerste Ablauf in einem Betrieb ist selten der komplizierteste. Es ist der einfache, den jemand fünfzigmal am Tag von Hand wiederholt.

Beobachtung aus unserer Projekterfahrung

Sie sitzen in Hildesheim und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?

Hildesheim und die Standorte im Umkreis

Unser Firmensitz liegt in Söhlde im Landkreis Hildesheim. Auch die übrigen Standorte in der Region erreichen wir ohne Übernachtung — die Seiten dazu finden Sie hier.

Was Sie für den ersten Termin bereitlegen

  • Drei bis fünf abgeschlossene Vorgänge: einen normalen, einen aufwendigen und einen, bei dem etwas schiefgelaufen ist
  • Die Namen der Programme, die am Ablauf beteiligt sind, und wer sie im Haus betreut
  • Die Listen und Tabellen, die neben den offiziellen Systemen geführt werden
  • Eine Ansprechperson, die über Zuständigkeiten und Systemzugänge entscheiden darf
  • Ein bis zwei Stunden Zeit je Arbeitsplatz im laufenden Betrieb (Projekterfahrung), ohne Vorbereitung
  • Die Zusage an Ihr Team, dass es um den Ablauf geht und nicht um die Bewertung einzelner Personen

Häufige Fragen aus Hildesheim und Umgebung

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

Wie erreichen wir Sie?

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.

Auch in diesen Regionen verfügbar