Prozessoptimierung in Salzgitter: weniger Papier zwischen Werk, Disposition und Büro
Rund um Stahlverarbeitung, Fahrzeugbau und Logistik ist in Salzgitter über Jahrzehnte eine IT-Landschaft gewachsen, die im Tagesgeschäft trägt — aber an den Übergängen Handarbeit erzeugt. Wir nehmen Ihre Abläufe dort auf, wo sie stattfinden, benennen die Stellen mit dem größten Zeitverlust und setzen anschließend das um, was sich rechnet. Vom Firmensitz in Söhlde sind wir in gut einer Viertelstunde bei Ihnen.
Salzgitter ist ein Standort, an dem Material den Takt vorgibt. Stahl wird erzeugt, geschnitten, umgeformt und weitergegeben, Fahrzeugbau und Logistik hängen unmittelbar daran, und um die großen Werke herum liegt ein dichter Ring aus Zulieferern, Instandhaltern, Speditionen und Handwerksbetrieben. Diese Betriebe haben eines gemeinsam: Ihre Abläufe sind mit dem Auftragsvolumen gewachsen und nicht am Reißbrett entworfen worden. Jede Sonderanforderung eines Auftraggebers, jede neue Nachweispflicht, jedes zusätzliche Programm hat eine weitere Schleife hinzugefügt. Was am Ende zählt, ist nicht, ob die Systeme modern sind, sondern wie oft dieselbe Angabe unterwegs erneut in die Hand genommen wird.

Vom Wiegeschein zur Buchung: heute und nach der Maßnahme
Warum das Thema in Salzgitter anders aussieht als anderswo
In einem reinen Bürobetrieb spielt sich fast alles am Bildschirm ab. In Salzgitter beginnt ein Vorgang dagegen oft an einer Rampe, an einer Waage, an einer Maschine oder im Fahrerhaus — und erst danach erreicht er ein System. Genau an dieser Nahtstelle entsteht der größte Teil der vermeidbaren Arbeit. Der Wiegeschein wird notiert, der Lieferschein abgezeichnet, die Charge auf einem Zettel festgehalten, die Rückmeldung aus der Fertigung mündlich weitergegeben. Später sitzt jemand im Büro und überträgt all das in die Warenwirtschaft, in eine Tabellenkalkulation und noch einmal in das Buchhaltungssystem. Wer sich fragt, wo die Zeit bleibt, findet sie fast immer zwischen diesen drei Erfassungen. Hinzu kommen die Nachweispflichten, die für metallverarbeitende Zulieferbetriebe zum Alltag gehören: Werkstoffangaben, Chargenzuordnung, Prüfergebnisse und Rückverfolgbarkeit müssen jederzeit belegbar sein, häufig in den Formaten, die der jeweilige Auftraggeber vorgibt. Wenn diese Angaben verteilt in Ordnern, Laufwerken und Postfächern liegen, wird jede Rückfrage zur Suchaufgabe. Ein Ablauf, der sie schon bei der Entstehung sauber mitführt, spart nicht nur Minuten — er nimmt auch den Druck aus Reklamations- und Auditsituationen, in denen sonst mehrere Personen gleichzeitig suchen.
Der dritte Punkt ist die Geografie. Salzgitter ist eine Flächenstadt aus Stadtteilen wie Lebenstedt, Bad und Thiede, die spürbar auseinanderliegen. Werkstatt, Lager, Disposition und Buchhaltung sitzen deshalb häufig nicht im selben Gebäude, manchmal nicht einmal im selben Stadtteil. Papiere fahren dann mit: Der Fahrer bringt die Belege abends mit, die Buchhaltung sieht den Vorgang zwei Tage nach seinem Abschluss, und die Frage nach dem aktuellen Stand lässt sich nur per Telefon beantworten. Dieser Zeitversatz ist keine Kleinigkeit, sondern der Grund, warum viele Betriebe ihre eigenen Zahlen erst mit Verspätung kennen.
Stahl und Metall
Verarbeitung, Zuschnitt, Instandhaltung
Fahrzeugbau
Zulieferung, Montage, Werkstattbetrieb
Logistik
Disposition, Lager, Werksverkehr
Vor Ort
Termine im Betrieb statt per Videokonferenz
Typische Ausgangslagen in Salzgitteraner Betrieben
Die folgenden Situationen begegnen uns in Betrieben mit gewachsener Systemlandschaft immer wieder. Keine davon ist ein Zeichen für schlechte Arbeit — im Gegenteil, sie entstehen meist dort, wo Mitarbeitende sich selbst geholfen haben, weil das Hauptsystem etwas nicht konnte. Für die Aufnahme sind genau diese Behelfslösungen die wertvollsten Hinweise. Ob sich daraus ein lohnendes Vorhaben ergibt, entscheidet dabei nicht die Anzahl der Fundstellen, sondern die Häufigkeit: Ein Handgriff, der pro Lieferung zwei Minuten kostet, ist bei zehn Lieferungen am Tag ein anderer Fall als bei zehn Lieferungen im Monat. Deshalb rechnen wir in der Prozessanalyse jede Schwachstelle auf das Jahr hoch, bevor wir über Werkzeuge sprechen.
Papier zwischen Halle und Büro
Wiegescheine, Lieferscheine, Prüfzettel und Materialbegleitscheine entstehen dort, wo gearbeitet wird — und wandern anschließend als Stapel ins Büro. Bis zur Erfassung vergeht Zeit, in der niemand verlässlich sagen kann, was bereits geliefert, verarbeitet oder abgeholt wurde.
Doppelerfassung im Wareneingang
Dieselbe Lieferung wird an der Waage notiert, in der Lagerverwaltung gebucht und später für die Rechnungsprüfung ein drittes Mal erfasst. Weichen die Stände voneinander ab, beginnt die Abstimmung — und die dauert regelmäßig länger als die eigentliche Buchung.
Auswertungen von Hand
Für die Monatsbesprechung werden Zahlen aus mehreren Programmen zusammengetragen, in eine Tabelle kopiert und aufbereitet. Die Vorbereitung bindet einen ganzen Arbeitstag, und die Zahlen sind bei der Vorlage bereits überholt.
Schichtübergabe auf Zetteln
Was in der Frühschicht liegen geblieben ist, steht auf einem Blatt am Schichtplan. Bei Krankheit, Urlaub oder kurzfristigem Wechsel geht dieses Wissen verloren, und die nachfolgende Schicht beginnt mit Rückfragen statt mit Arbeit.
Stammdaten an mehreren Stellen
Kunden, Artikel und Preise werden in der Warenwirtschaft, in der Angebotsvorlage und in einer gepflegten Liste getrennt geführt. Eine Änderung erreicht selten alle drei Orte, und niemand weiß im Zweifel, welcher Stand gilt.
Nachweise für Auftraggeber
Große Auftraggeber verlangen Belege, Zeugnisse und Rückmeldungen in ihren eigenen Formaten und Portalen. Werden diese Angaben nachträglich zusammengesucht, statt beim Entstehen mitgeführt zu werden, kostet jeder Auftrag zusätzliche Bürostunden.
Wie ein Projekt bei Ihnen abläuft
Wir arbeiten in vier Schritten, die aufeinander aufbauen und nach jedem Schritt eine echte Entscheidung zulassen. Sie gehen keine Verpflichtung für die nächste Stufe ein, solange Sie sie nicht ausdrücklich beauftragen. Welche Bausteine dabei infrage kommen, zeigt die Übersicht der Leistungen.
Analyse: aufnehmen, was tatsächlich passiert
Wir begleiten die betroffenen Arbeitsplätze im laufenden Betrieb — am Wareneingang, an der Maschine, in der Disposition und im Büro. Dabei notieren wir jeden Schritt, jede Übergabe und jeden Systemwechsel, und wir fragen ausdrücklich nach den Ausnahmen, weil dort der Aufwand steckt. Für einen abgegrenzten Ablauf an einem Standort ist das üblicherweise ein Tag vor Ort (Projekterfahrung).
Priorisierung: Reihenfolge statt Wunschliste
Aus der Aufnahme entsteht ein schriftlicher Bericht mit Fundstellen, Jahresaufwand und Maßnahmen. Jede Maßnahme bekommt eine Einschätzung zu Aufwand, Wirkung und Umsetzungsrisiko sowie einen Schätzpreis. Wir gehen den Bericht gemeinsam durch und legen fest, was zuerst angefasst wird — meistens etwas Kleines, das im Alltag sofort spürbar ist.
Umsetzung: zum Festpreis, gegen einen Abnahmeumfang
Erst jetzt sprechen wir über Technik. Je nach Fundstelle geht es um Prozessautomatisierung, um Schnittstellen zwischen Ihren Systemen, um Datenintegration oder darum, Dokumente zu digitalisieren. Der Umfang steht schriftlich fest, getestet wird mit echten Vorgängen aus Ihrem Betrieb.
Betrieb: damit es auch im dritten Monat noch läuft
Eine eingerichtete Übertragung braucht jemanden, der bemerkt, wenn sie ausbleibt. In der laufenden Betreuung überwachen wir die Läufe, melden uns bei Störungen von uns aus und passen an, wenn sich an Ihren Systemen etwas ändert. Auf Wunsch schulen wir die Beteiligten vor Ort, damit die neue Arbeitsweise nicht an einer Person hängt.
Wir begleiten die betroffenen Arbeitsplätze im laufenden Betrieb — am Wareneingang, an der Maschine, in der Disposition und im Büro. Dabei notieren wir jeden Schritt, jede Übergabe und jeden Systemwechsel, und wir fragen ausdrücklich nach den Ausnahmen, weil dort der Aufwand steckt. Für einen abgegrenzten Ablauf an einem Standort ist das üblicherweise ein Tag vor Ort (Projekterfahrung).
Aus der Aufnahme entsteht ein schriftlicher Bericht mit Fundstellen, Jahresaufwand und Maßnahmen. Jede Maßnahme bekommt eine Einschätzung zu Aufwand, Wirkung und Umsetzungsrisiko sowie einen Schätzpreis. Wir gehen den Bericht gemeinsam durch und legen fest, was zuerst angefasst wird — meistens etwas Kleines, das im Alltag sofort spürbar ist.
Erst jetzt sprechen wir über Technik. Je nach Fundstelle geht es um Prozessautomatisierung, um Schnittstellen zwischen Ihren Systemen, um Datenintegration oder darum, Dokumente zu digitalisieren. Der Umfang steht schriftlich fest, getestet wird mit echten Vorgängen aus Ihrem Betrieb.
Eine eingerichtete Übertragung braucht jemanden, der bemerkt, wenn sie ausbleibt. In der laufenden Betreuung überwachen wir die Läufe, melden uns bei Störungen von uns aus und passen an, wenn sich an Ihren Systemen etwas ändert. Auf Wunsch schulen wir die Beteiligten vor Ort, damit die neue Arbeitsweise nicht an einer Person hängt.
Einstieg · netto zzgl. USt.
- Aufnahme dort, wo gearbeitet wird: Halle, Lager, Disposition, Büro
- Medienbrüche, Doppelerfassungen und Wartezeiten benannt und beziffert
- Maßnahmenliste nach Aufwand und Wirkung sortiert
- Schätzpreis je Maßnahme als Entscheidungsgrundlage
- Der Bericht gehört Ihnen — auch ohne Folgeauftrag
Für einen abgegrenzten Ablauf an einem Standort liegt die Analyse bei 1.900 € netto, inklusive Vorgespräch, Aufnahme vor Ort, Auswertung, schriftlichem Bericht und gemeinsamer Besprechung. Umfangreichere Aufnahmen über mehrere Abteilungen oder Stadtteile stimmen wir vorab schriftlich ab. Die Umsetzung beginnt bei 4.900 € netto je Automatisierung oder Schnittstelle, als Festpreis nach der Analyse; die laufende Betreuung bei 190 € netto pro Monat. Alle Preise netto zzgl. USt., Einzelheiten auf der Preisübersicht.
Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Was die kurze Anfahrt konkret bringt
Zwischen Söhlde und Salzgitter liegt eine gute Viertelstunde
Nähe klingt zunächst nach einem weichen Argument. Im Projektalltag ist sie ein harter Faktor, weil sich viele Fragen nur dort klären lassen, wo der Ablauf stattfindet. Eine Beschreibung am Telefon ersetzt nicht den Blick auf den Bildschirm des Kollegen am Wareneingang oder auf den Zettel, der neben der Waage liegt. Wenn ein Termin keine halbe Tagesreise bedeutet, kommt er auch dann zustande, wenn es nur um eine Stunde geht — und genau diese kurzen Termine sind es, die ein Vorhaben in Bewegung halten.
- Aufnahme im Werk und im Büro am selben Tag, ohne Reisekostendiskussion
- Kurzfristige Vor-Ort-Termine, wenn eine Frage am Bildschirm hängen bleibt
- Abnahme mit echten Vorgängen gemeinsam an Ort und Stelle
- Schulung dort, wo die neue Arbeitsweise später stattfindet
| Anlass | Wo | Typische Dauer |
|---|---|---|
| Aufnahme in Werk und Büro | vor Ort, am selben Tag | 3 bis 4 Std. |
| Frage, die am Bildschirm hängen bleibt | vor Ort, kurzfristig | 1 Std. |
| Abnahme mit echten Vorgängen | gemeinsam an Ort und Stelle | 2 Std. |
| Schulung am Arbeitsplatz | in der laufenden Schicht | 1 bis 2 Std. |
Ansprechpartner statt Ticketsystem
Sie sprechen mit der Person, die Ihren Ablauf aufgenommen und die Umsetzung gebaut hat. Es gibt keine Weiterleitung an eine Warteschlange und keine Erklärungsrunde von vorn, weil jemand anderes den Fall übernimmt. Für kleine Rückfragen genügt ein Anruf.
Termine, die in den Schichtplan passen
Aufnahme und Abnahme richten sich nach Ihrem Betrieb, nicht nach unserem Kalender. Wenn der Wareneingang morgens am aussagekräftigsten ist, sind wir morgens da; wenn eine Umstellung nur zwischen zwei Schichten möglich ist, planen wir sie dorthin.
Wir sehen den Ablauf, nicht nur die Beschreibung
Vieles, was einen Ablauf teuer macht, taucht in keiner Dokumentation auf: der doppelte Ausdruck aus Gewohnheit, die Liste im Spind, die Absprache auf Zuruf. Solche Stellen findet man nur, wenn man daneben steht — und sie sind oft die günstigsten Verbesserungen überhaupt.
Betreuung aus der Ferne, wo sie genügt
Was ohne Anwesenheit gelöst werden kann, lösen wir aus der Ferne — schneller und ohne Fahrtkosten. Die kurze Anfahrt ist der Rückfallweg für die Fälle, in denen ein Bildschirm allein nicht reicht, nicht der Standardweg für jede Kleinigkeit.
Vor-Ort-Termine in Salzgitter und Umgebung
Was in Salzgitter am häufigsten gefragt wird
Wiederkehrende Handarbeit automatisieren
Belege übernehmen, Listen erzeugen, Rückmeldungen verteilen: Was jeden Tag gleich abläuft, muss niemand von Hand ausführen. Die Prozessautomatisierung übernimmt den Standardfall und meldet die Ausnahme.
Systeme miteinander verbinden
Warenwirtschaft, Lagerverwaltung, Zeiterfassung und Buchhaltung laufen oft nebeneinanderher. Schnittstellen sorgen dafür, dass eine Angabe einmal erfasst wird und danach dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Stammdaten zusammenführen
Wenn Kunden, Artikel und Preise an mehreren Stellen gepflegt werden, entstehen abweichende Stände. Datenintegration legt fest, welches System führt, und hält die übrigen automatisch nach.
Papier aus dem Ablauf nehmen
Lieferscheine, Prüfzettel und Nachweise lassen sich am Entstehungsort erfassen statt abends im Büro. Beim Digitalisieren von Dokumenten geht es nicht ums Einscannen, sondern darum, dass die Angaben direkt verwertbar sind.
Zahlen ohne Handarbeit
Auslastung, Durchlaufzeit, offene Posten: Wer diese Werte für jede Besprechung neu zusammenträgt, arbeitet mit veralteten Zahlen. Kennzahlen und Auswertung macht daraus einen Stand, der sich jederzeit abrufen lässt.
Altsysteme ordentlich ablösen
Manche Programme laufen seit vielen Jahren und lassen sich kaum noch warten. Beim Ablösen von Altsystemen geht es zuerst um die Daten und die Reihenfolge, damit der Betrieb während der Umstellung weiterläuft.
Zusammenarbeit mit Ihrer vorhandenen IT
In den meisten Betrieben, die wir in der Region kennenlernen, gibt es bereits jemanden für die IT: eine eigene Kraft, ein Systemhaus für Netzwerk und Arbeitsplätze, dazu den Hersteller der Branchensoftware. Wir treten nicht an deren Stelle. Unsere Arbeit setzt an den Abläufen und an den Übergängen zwischen den Systemen an — dort, wo die Zuständigkeit sonst leicht zwischen mehreren Beteiligten verschwindet. Wer den Serverraum betreut, macht das weiterhin; wer die Branchensoftware pflegt, bleibt dafür zuständig. Wir sorgen dafür, dass die Teile zusammenspielen, und dokumentieren, was wir bauen, damit es prüfbar bleibt.
- Abstimmung mit Ihrem Systemhaus oder Softwarehersteller vor der Umsetzung, nicht danach
- Keine Administratorrechte für die Analyse — lesender Zugang genügt in aller Regel
- Jede Änderung schriftlich beschrieben, damit Dritte sie nachvollziehen können
- Übergabe der Prozessdokumentation an Ihre Ablage, nicht an unsere
- Auf Wunsch Betrieb und Wartung durch uns — oder durch Ihren bisherigen Partner
- Schulung und Einführung für die Beteiligten, damit Wissen im Haus bleibt
Typische Ausgangslagen aus Gesprächen im Industrieumfeld
Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben.
Umfang, Beteiligte und Dauer im Überblick
| Vorhaben | Was sich im Alltag ändert | Wer aus Ihrem Haus beteiligt ist | Dauer (Projekterfahrung) |
|---|---|---|---|
| Prozessanalyse eines Ablaufs | Sie wissen, wo die Zeit hingeht, und haben eine Reihenfolge | Ausführende Personen, eine entscheidungsfähige Ansprechperson | 2 bis 3 Wochen |
| Eine Automatisierung | Ein wiederkehrender Handgriff entfällt, die Ausnahme wird gemeldet | Fachliche Ansprechperson, Zugang zum betroffenen System | 3 bis 6 Wochen |
| Eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen | Eine Angabe wird einmal erfasst und kommt überall an | Systemverantwortliche beider Seiten, ggf. Ihr Softwarehersteller | 4 bis 8 Wochen |
| Laufende Betreuung | Ausbleibende Läufe fallen auf, bevor jemand sie vermisst | Eine benannte Ansprechperson für Rückfragen | fortlaufend, monatlich kündbar |
Unklar, wo Sie anfangen sollen?
Beschreiben Sie uns in wenigen Sätzen, welcher Vorgang in Ihrem Betrieb am meisten Zeit frisst. Im Vorgespräch sagen wir Ihnen offen, ob eine Prozessanalyse der richtige Schritt ist oder ob sich die Sache kürzer klären lässt.
Unser Einzugsgebiet rund um Salzgitter
Vom Firmensitz in Söhlde erreichen wir Salzgitter in gut einer Viertelstunde. Auch die übrigen Standorte der Region betreuen wir persönlich.
