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Prozessoptimierung in Salzgitter: weniger Papier zwischen Werk, Disposition und Büro

Rund um Stahlverarbeitung, Fahrzeugbau und Logistik ist in Salzgitter über Jahrzehnte eine IT-Landschaft gewachsen, die im Tagesgeschäft trägt — aber an den Übergängen Handarbeit erzeugt. Wir nehmen Ihre Abläufe dort auf, wo sie stattfinden, benennen die Stellen mit dem größten Zeitverlust und setzen anschließend das um, was sich rechnet. Vom Firmensitz in Söhlde sind wir in gut einer Viertelstunde bei Ihnen.

Prozessanalyse ab 1.900 € netto Vor-Ort-Termine im Werk und im Büro Industrie, Zulieferer, Logistik, Handwerk
Kurze Anfahrt aus Söhlde
Aufnahme an der Maschine und am Schreibtisch
Schriftlicher Bericht mit Maßnahmen
Fester Ansprechpartner statt Ticketnummer
Verarbeitung und Ablage in Deutschland

Salzgitter ist ein Standort, an dem Material den Takt vorgibt. Stahl wird erzeugt, geschnitten, umgeformt und weitergegeben, Fahrzeugbau und Logistik hängen unmittelbar daran, und um die großen Werke herum liegt ein dichter Ring aus Zulieferern, Instandhaltern, Speditionen und Handwerksbetrieben. Diese Betriebe haben eines gemeinsam: Ihre Abläufe sind mit dem Auftragsvolumen gewachsen und nicht am Reißbrett entworfen worden. Jede Sonderanforderung eines Auftraggebers, jede neue Nachweispflicht, jedes zusätzliche Programm hat eine weitere Schleife hinzugefügt. Was am Ende zählt, ist nicht, ob die Systeme modern sind, sondern wie oft dieselbe Angabe unterwegs erneut in die Hand genommen wird.

Kastenwagen an der Verladerampe eines Depots, daneben Paletten und Hubwagen

Vom Wiegeschein zur Buchung: heute und nach der Maßnahme

Prozessanalyse Salzgitter · Wareneingang
Wo das Papier zwischen Halle und Büro liegen bleibt
Dieselbe Lieferung wird an der Waage notiert, im Lager gebucht und für die Rechnungsprüfung ein drittes Mal angefasst.
HeuteStand unklar
Wiegeschein entsteht auf Papier an der Waage
Der Stapel wandert erst am Nachmittag ins Büro
Erfassung in der Lagerverwaltung am Folgetag
Dritte Erfassung für die Rechnungsprüfung
Weichen die Stände ab, beginnt die Abstimmung
VS
Nach der Maßnahmeein Stand
Erfassung am Entstehungsort, mit Auftragsbezug
Übergabe an die Lagerverwaltung ohne zweite Eingabe
Die Rechnungsprüfung greift auf denselben Datensatz zu
Abweichungen fallen beim Erfassen auf, nicht im Abgleich
Papier bleibt möglich, aber als Beleg statt als Datenweg
Aufgenommen wird
an der Waage, im Lager, in der Disposition und im Büro — im laufenden Betrieb, nicht im Besprechungsraum.
Termine
richten sich nach dem Schichtplan. Ist der Wareneingang morgens am aussagekräftigsten, sind wir morgens da.
Danach
steht die Maßnahme mit Festpreis im Bericht. Sie entscheiden, ob und in welcher Reihenfolge umgesetzt wird.
Prozessanalyseab 1.900 € netto
Umsetzung danachab 4.900 € netto je Maßnahme
Beispielhafte Gegenüberstellung eines typischen Wareneingangs, Angaben illustrativ. Die Prozessanalyse beginnt bei 1.900 € netto.

Warum das Thema in Salzgitter anders aussieht als anderswo

In einem reinen Bürobetrieb spielt sich fast alles am Bildschirm ab. In Salzgitter beginnt ein Vorgang dagegen oft an einer Rampe, an einer Waage, an einer Maschine oder im Fahrerhaus — und erst danach erreicht er ein System. Genau an dieser Nahtstelle entsteht der größte Teil der vermeidbaren Arbeit. Der Wiegeschein wird notiert, der Lieferschein abgezeichnet, die Charge auf einem Zettel festgehalten, die Rückmeldung aus der Fertigung mündlich weitergegeben. Später sitzt jemand im Büro und überträgt all das in die Warenwirtschaft, in eine Tabellenkalkulation und noch einmal in das Buchhaltungssystem. Wer sich fragt, wo die Zeit bleibt, findet sie fast immer zwischen diesen drei Erfassungen. Hinzu kommen die Nachweispflichten, die für metallverarbeitende Zulieferbetriebe zum Alltag gehören: Werkstoffangaben, Chargenzuordnung, Prüfergebnisse und Rückverfolgbarkeit müssen jederzeit belegbar sein, häufig in den Formaten, die der jeweilige Auftraggeber vorgibt. Wenn diese Angaben verteilt in Ordnern, Laufwerken und Postfächern liegen, wird jede Rückfrage zur Suchaufgabe. Ein Ablauf, der sie schon bei der Entstehung sauber mitführt, spart nicht nur Minuten — er nimmt auch den Druck aus Reklamations- und Auditsituationen, in denen sonst mehrere Personen gleichzeitig suchen.

Der dritte Punkt ist die Geografie. Salzgitter ist eine Flächenstadt aus Stadtteilen wie Lebenstedt, Bad und Thiede, die spürbar auseinanderliegen. Werkstatt, Lager, Disposition und Buchhaltung sitzen deshalb häufig nicht im selben Gebäude, manchmal nicht einmal im selben Stadtteil. Papiere fahren dann mit: Der Fahrer bringt die Belege abends mit, die Buchhaltung sieht den Vorgang zwei Tage nach seinem Abschluss, und die Frage nach dem aktuellen Stand lässt sich nur per Telefon beantworten. Dieser Zeitversatz ist keine Kleinigkeit, sondern der Grund, warum viele Betriebe ihre eigenen Zahlen erst mit Verspätung kennen.

Stahl und Metall

Verarbeitung, Zuschnitt, Instandhaltung

Fahrzeugbau

Zulieferung, Montage, Werkstattbetrieb

Logistik

Disposition, Lager, Werksverkehr

Vor Ort

Termine im Betrieb statt per Videokonferenz

Typische Ausgangslagen in Salzgitteraner Betrieben

Die folgenden Situationen begegnen uns in Betrieben mit gewachsener Systemlandschaft immer wieder. Keine davon ist ein Zeichen für schlechte Arbeit — im Gegenteil, sie entstehen meist dort, wo Mitarbeitende sich selbst geholfen haben, weil das Hauptsystem etwas nicht konnte. Für die Aufnahme sind genau diese Behelfslösungen die wertvollsten Hinweise. Ob sich daraus ein lohnendes Vorhaben ergibt, entscheidet dabei nicht die Anzahl der Fundstellen, sondern die Häufigkeit: Ein Handgriff, der pro Lieferung zwei Minuten kostet, ist bei zehn Lieferungen am Tag ein anderer Fall als bei zehn Lieferungen im Monat. Deshalb rechnen wir in der Prozessanalyse jede Schwachstelle auf das Jahr hoch, bevor wir über Werkzeuge sprechen.

Papier zwischen Halle und Büro

Wiegescheine, Lieferscheine, Prüfzettel und Materialbegleitscheine entstehen dort, wo gearbeitet wird — und wandern anschließend als Stapel ins Büro. Bis zur Erfassung vergeht Zeit, in der niemand verlässlich sagen kann, was bereits geliefert, verarbeitet oder abgeholt wurde.

Doppelerfassung im Wareneingang

Dieselbe Lieferung wird an der Waage notiert, in der Lagerverwaltung gebucht und später für die Rechnungsprüfung ein drittes Mal erfasst. Weichen die Stände voneinander ab, beginnt die Abstimmung — und die dauert regelmäßig länger als die eigentliche Buchung.

Auswertungen von Hand

Für die Monatsbesprechung werden Zahlen aus mehreren Programmen zusammengetragen, in eine Tabelle kopiert und aufbereitet. Die Vorbereitung bindet einen ganzen Arbeitstag, und die Zahlen sind bei der Vorlage bereits überholt.

Schichtübergabe auf Zetteln

Was in der Frühschicht liegen geblieben ist, steht auf einem Blatt am Schichtplan. Bei Krankheit, Urlaub oder kurzfristigem Wechsel geht dieses Wissen verloren, und die nachfolgende Schicht beginnt mit Rückfragen statt mit Arbeit.

Stammdaten an mehreren Stellen

Kunden, Artikel und Preise werden in der Warenwirtschaft, in der Angebotsvorlage und in einer gepflegten Liste getrennt geführt. Eine Änderung erreicht selten alle drei Orte, und niemand weiß im Zweifel, welcher Stand gilt.

Nachweise für Auftraggeber

Große Auftraggeber verlangen Belege, Zeugnisse und Rückmeldungen in ihren eigenen Formaten und Portalen. Werden diese Angaben nachträglich zusammengesucht, statt beim Entstehen mitgeführt zu werden, kostet jeder Auftrag zusätzliche Bürostunden.

Wie ein Projekt bei Ihnen abläuft

Wir arbeiten in vier Schritten, die aufeinander aufbauen und nach jedem Schritt eine echte Entscheidung zulassen. Sie gehen keine Verpflichtung für die nächste Stufe ein, solange Sie sie nicht ausdrücklich beauftragen. Welche Bausteine dabei infrage kommen, zeigt die Übersicht der Leistungen.

Wir begleiten die betroffenen Arbeitsplätze im laufenden Betrieb — am Wareneingang, an der Maschine, in der Disposition und im Büro. Dabei notieren wir jeden Schritt, jede Übergabe und jeden Systemwechsel, und wir fragen ausdrücklich nach den Ausnahmen, weil dort der Aufwand steckt. Für einen abgegrenzten Ablauf an einem Standort ist das üblicherweise ein Tag vor Ort (Projekterfahrung).

Einstieg · netto zzgl. USt.

ab 1.900 € Prozessanalyse, einmalig netto
  • Aufnahme dort, wo gearbeitet wird: Halle, Lager, Disposition, Büro
  • Medienbrüche, Doppelerfassungen und Wartezeiten benannt und beziffert
  • Maßnahmenliste nach Aufwand und Wirkung sortiert
  • Schätzpreis je Maßnahme als Entscheidungsgrundlage
  • Der Bericht gehört Ihnen — auch ohne Folgeauftrag

Für einen abgegrenzten Ablauf an einem Standort liegt die Analyse bei 1.900 € netto, inklusive Vorgespräch, Aufnahme vor Ort, Auswertung, schriftlichem Bericht und gemeinsamer Besprechung. Umfangreichere Aufnahmen über mehrere Abteilungen oder Stadtteile stimmen wir vorab schriftlich ab. Die Umsetzung beginnt bei 4.900 € netto je Automatisierung oder Schnittstelle, als Festpreis nach der Analyse; die laufende Betreuung bei 190 € netto pro Monat. Alle Preise netto zzgl. USt., Einzelheiten auf der Preisübersicht.

Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Was die kurze Anfahrt konkret bringt

Zwischen Söhlde und Salzgitter liegt eine gute Viertelstunde

Nähe klingt zunächst nach einem weichen Argument. Im Projektalltag ist sie ein harter Faktor, weil sich viele Fragen nur dort klären lassen, wo der Ablauf stattfindet. Eine Beschreibung am Telefon ersetzt nicht den Blick auf den Bildschirm des Kollegen am Wareneingang oder auf den Zettel, der neben der Waage liegt. Wenn ein Termin keine halbe Tagesreise bedeutet, kommt er auch dann zustande, wenn es nur um eine Stunde geht — und genau diese kurzen Termine sind es, die ein Vorhaben in Bewegung halten.

  • Aufnahme im Werk und im Büro am selben Tag, ohne Reisekostendiskussion
  • Kurzfristige Vor-Ort-Termine, wenn eine Frage am Bildschirm hängen bleibt
  • Abnahme mit echten Vorgängen gemeinsam an Ort und Stelle
  • Schulung dort, wo die neue Arbeitsweise später stattfindet
20 Min.
Fahrzeit Söhlde – Salzgitter, rund 25 Kilometer
Kurz genug, dass ein Termin auch für eine einzelne Frage zustande kommt, statt auf die nächste große Runde vertagt zu werden.
AnlassWoTypische Dauer
Aufnahme in Werk und Bürovor Ort, am selben Tag3 bis 4 Std.
Frage, die am Bildschirm hängen bleibtvor Ort, kurzfristig1 Std.
Abnahme mit echten Vorgängengemeinsam an Ort und Stelle2 Std.
Schulung am Arbeitsplatzin der laufenden Schicht1 bis 2 Std.
Lebenstedt, Bad, Thiede, Gewerbegebiete am Stadtrandohne Reisekostendiskussion

Ansprechpartner statt Ticketsystem

Sie sprechen mit der Person, die Ihren Ablauf aufgenommen und die Umsetzung gebaut hat. Es gibt keine Weiterleitung an eine Warteschlange und keine Erklärungsrunde von vorn, weil jemand anderes den Fall übernimmt. Für kleine Rückfragen genügt ein Anruf.

Termine, die in den Schichtplan passen

Aufnahme und Abnahme richten sich nach Ihrem Betrieb, nicht nach unserem Kalender. Wenn der Wareneingang morgens am aussagekräftigsten ist, sind wir morgens da; wenn eine Umstellung nur zwischen zwei Schichten möglich ist, planen wir sie dorthin.

Wir sehen den Ablauf, nicht nur die Beschreibung

Vieles, was einen Ablauf teuer macht, taucht in keiner Dokumentation auf: der doppelte Ausdruck aus Gewohnheit, die Liste im Spind, die Absprache auf Zuruf. Solche Stellen findet man nur, wenn man daneben steht — und sie sind oft die günstigsten Verbesserungen überhaupt.

Betreuung aus der Ferne, wo sie genügt

Was ohne Anwesenheit gelöst werden kann, lösen wir aus der Ferne — schneller und ohne Fahrtkosten. Die kurze Anfahrt ist der Rückfallweg für die Fälle, in denen ein Bildschirm allein nicht reicht, nicht der Standardweg für jede Kleinigkeit.

Vor-Ort-Termine in Salzgitter und Umgebung

Ob Lebenstedt, Bad, Thiede oder ein Gewerbegebiet am Stadtrand: Wir kommen für Aufnahme, Abstimmung und Abnahme zu Ihnen. Beschreiben Sie uns kurz Ihren Ablauf, dann schlagen wir einen Termin vor. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Was in Salzgitter am häufigsten gefragt wird

Wiederkehrende Handarbeit automatisieren

Belege übernehmen, Listen erzeugen, Rückmeldungen verteilen: Was jeden Tag gleich abläuft, muss niemand von Hand ausführen. Die Prozessautomatisierung übernimmt den Standardfall und meldet die Ausnahme.

Systeme miteinander verbinden

Warenwirtschaft, Lagerverwaltung, Zeiterfassung und Buchhaltung laufen oft nebeneinanderher. Schnittstellen sorgen dafür, dass eine Angabe einmal erfasst wird und danach dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Stammdaten zusammenführen

Wenn Kunden, Artikel und Preise an mehreren Stellen gepflegt werden, entstehen abweichende Stände. Datenintegration legt fest, welches System führt, und hält die übrigen automatisch nach.

Papier aus dem Ablauf nehmen

Lieferscheine, Prüfzettel und Nachweise lassen sich am Entstehungsort erfassen statt abends im Büro. Beim Digitalisieren von Dokumenten geht es nicht ums Einscannen, sondern darum, dass die Angaben direkt verwertbar sind.

Zahlen ohne Handarbeit

Auslastung, Durchlaufzeit, offene Posten: Wer diese Werte für jede Besprechung neu zusammenträgt, arbeitet mit veralteten Zahlen. Kennzahlen und Auswertung macht daraus einen Stand, der sich jederzeit abrufen lässt.

Altsysteme ordentlich ablösen

Manche Programme laufen seit vielen Jahren und lassen sich kaum noch warten. Beim Ablösen von Altsystemen geht es zuerst um die Daten und die Reihenfolge, damit der Betrieb während der Umstellung weiterläuft.

Zusammenarbeit mit Ihrer vorhandenen IT

In den meisten Betrieben, die wir in der Region kennenlernen, gibt es bereits jemanden für die IT: eine eigene Kraft, ein Systemhaus für Netzwerk und Arbeitsplätze, dazu den Hersteller der Branchensoftware. Wir treten nicht an deren Stelle. Unsere Arbeit setzt an den Abläufen und an den Übergängen zwischen den Systemen an — dort, wo die Zuständigkeit sonst leicht zwischen mehreren Beteiligten verschwindet. Wer den Serverraum betreut, macht das weiterhin; wer die Branchensoftware pflegt, bleibt dafür zuständig. Wir sorgen dafür, dass die Teile zusammenspielen, und dokumentieren, was wir bauen, damit es prüfbar bleibt.

  • Abstimmung mit Ihrem Systemhaus oder Softwarehersteller vor der Umsetzung, nicht danach
  • Keine Administratorrechte für die Analyse — lesender Zugang genügt in aller Regel
  • Jede Änderung schriftlich beschrieben, damit Dritte sie nachvollziehen können
  • Übergabe der Prozessdokumentation an Ihre Ablage, nicht an unsere
  • Auf Wunsch Betrieb und Wartung durch uns — oder durch Ihren bisherigen Partner
  • Schulung und Einführung für die Beteiligten, damit Wissen im Haus bleibt

Typische Ausgangslagen aus Gesprächen im Industrieumfeld

Wareneingang
Ausgangslage
Angelieferte Mengen werden an der Waage notiert, im Lager gebucht und für die Rechnungsprüfung ein drittes Mal erfasst; Abweichungen fallen erst Wochen später auf.
Maßnahme
Aufnahme aller drei Erfassungen, Festlegung einer führenden Quelle und Beschreibung der Übergabe zwischen Lager und Rechnungsprüfung als erste Maßnahme.
Ergebnis
Die dreifache Erfassung ist als bezifferter Jahresaufwand beschrieben und entscheidungsreif, statt als bekanntes Ärgernis weitergetragen zu werden.
Schichtdaten
Ausgangslage
Rückmeldungen aus der Fertigung stehen auf Zetteln und werden am nächsten Vormittag im Büro übertragen; bei Rückfragen ist der Zettel nicht mehr auffindbar.
Maßnahme
Erfassung am Entstehungsort als Maßnahme beschrieben, mit Übergabe an die vorhandene Warenwirtschaft statt an eine zusätzliche Insellösung.
Ergebnis
Der Weg vom Hallenboden ins System ist als ein Schritt beschrieben, nicht mehr als zwei getrennte Erfassungen mit Zeitversatz.
Nachweise
Ausgangslage
Belege und Nachweise für Auftraggeber werden nachträglich aus Ordnern, Laufwerken und Postfächern zusammengesucht; bei Rückfragen suchen mehrere Personen parallel.
Maßnahme
Herkunft jeder geforderten Angabe aufnehmen, Doppelablagen benennen und die Mitführung beim Entstehen des Vorgangs als Maßnahme beschreiben.
Ergebnis
Die Zusammenstellung ist als eigener Ablauf sichtbar und lässt sich gezielt angehen, statt bei jeder Anfrage improvisiert zu werden.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben.

Umfang, Beteiligte und Dauer im Überblick

VorhabenWas sich im Alltag ändertWer aus Ihrem Haus beteiligt istDauer (Projekterfahrung)
Prozessanalyse eines AblaufsSie wissen, wo die Zeit hingeht, und haben eine ReihenfolgeAusführende Personen, eine entscheidungsfähige Ansprechperson2 bis 3 Wochen
Eine AutomatisierungEin wiederkehrender Handgriff entfällt, die Ausnahme wird gemeldetFachliche Ansprechperson, Zugang zum betroffenen System3 bis 6 Wochen
Eine Schnittstelle zwischen zwei SystemenEine Angabe wird einmal erfasst und kommt überall anSystemverantwortliche beider Seiten, ggf. Ihr Softwarehersteller4 bis 8 Wochen
Laufende BetreuungAusbleibende Läufe fallen auf, bevor jemand sie vermisstEine benannte Ansprechperson für Rückfragenfortlaufend, monatlich kündbar

Unklar, wo Sie anfangen sollen?

Unser Einzugsgebiet rund um Salzgitter

Vom Firmensitz in Söhlde erreichen wir Salzgitter in gut einer Viertelstunde. Auch die übrigen Standorte der Region betreuen wir persönlich.

Häufige Fragen aus Salzgitter

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

Wie erreichen wir Sie?

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

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