Zum Inhalt springen

Prozessautomatisierung: wiederkehrende Handarbeit ersetzen

Daten übernehmen statt abtippen, Belege dem richtigen Vorgang zuordnen, Benachrichtigungen und Freigaben regeln, Auswertungen ohne Zusammensuchen erzeugen. Wir automatisieren die Schritte, die sich jede Woche gleichartig wiederholen — und lassen die Fälle bei den Menschen, in denen Erfahrung und Abwägung gebraucht werden.

Umsetzung ab 4.900 € netto Festpreis nach der Prozessanalyse Mit Fehlerbehandlung und Protokoll
Weniger Tipparbeit im Tagesgeschäft
Festpreis je Automatisierung
Jeder Lauf wird protokolliert
Wiederholversuch bei Störungen
Ausnahmen bleiben beim Menschen
Hosting und Daten in Deutschland

Umsetzung je Automatisierung · netto zzgl. USt.

ab 4.900 € je Automatisierung, Festpreis nach Analyse
  • Ein abgegrenzter Ablauf je Maßnahme statt Komplettumbau in einem Zug
  • Fachkonzept und Regeln vor der Entwicklung schriftlich festgehalten
  • Fehlerbehandlung, Protokoll und Handbetrieb sind Teil des Festpreises
  • Übergabe mit Dokumentation und Einweisung der beteiligten Personen

Eine abgegrenzte Automatisierung beginnt bei 4.900 € netto — als Festpreis, der nach der Prozessanalyse feststeht und den Umfang schriftlich beschreibt. Die Analyse selbst startet bei 1.900 € netto und legt fest, welcher Ablauf zuerst an die Reihe kommt. Für Überwachung, Störungsbehebung und Anpassungen beginnt die laufende Betreuung bei 190 € netto pro Monat. Alle Preise netto zzgl. USt.; Lizenzen und Gebühren Dritter weisen wir getrennt aus. Die vollständige Aufstellung steht auf der Preisübersicht.

Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Automatisierung klingt nach einem großen Vorhaben. In der Praxis besteht sie aus vielen kleinen Schritten, die heute jemand von Hand erledigt: eine Auftragsnummer aus einer Mail in ein Programm übertragen, einen Lieferschein dem passenden Vorgang zuordnen, nachfragen, weil eine Freigabe liegen geblieben ist, am Monatsende Zahlen aus drei Programmen in einer Tabelle zusammenführen. Jeder dieser Schritte fällt für sich kaum auf. Zusammen binden sie in den Betrieben, die wir begleiten, regelmäßig mehrere Stunden pro Woche und Person (Projekterfahrung). Wir setzen genau dort an — nicht mit einem weiteren Programm, sondern mit einer Regel, die den Schritt künftig selbst ausführt.

Bedienterminal an einer Werkzeugmaschine in einer Fertigungshalle

Ein wiederkehrender Schritt, vorher und nachher

Bestellung im Postfach · derselbe Vorgang
Von Hand erledigt, danach automatisch
Automatisierung ersetzt keine Entscheidung. Sie ersetzt die Wiederholung davor — die Prüfung bleibt bei Ihnen.
Heute · von Handsechs Handgriffe
Bestellung im Postfach öffnen
Kundennummer im System suchen
Positionen abtippen
Beleg auf dem Laufwerk ablegen
Werkstatt per Mail informieren
Bei fehlender Angabe nachfragen
VS
Danach · automatischein Prüfschritt
Bestellung wird erkannt und ausgelesen
Kunde über die Nummer zugeordnet
Positionen im System angelegt
Beleg am Vorgang abgelegt
Werkstatt erhält die Benachrichtigung
Unklare Fälle landen in der Prüfliste
Protokoll eines Laufsabgeschlossen
Lauf gestartet · Quelle: Postfach Bestellungen
Belege gelesen und dem Vorgang zugeordnet
Ein Beleg ohne Auftragsnummer zur Klärung gelegt
Zielsystem nicht erreichbar · Wiederholung in fünf Minuten
Wiederholung erfolgreich · Lauf beendet
In jeder Umsetzung enthalten
Wiederholen mit Abstand
Fehler mit Zuständigkeit
Nachvollziehbares Protokoll
Handbetrieb bleibt möglich
Umsetzung je Maßnahmeab 4.900 € netto Festpreis
Begleitung danachab 190 € pro Monat netto
Beispielhafte Darstellung eines einzelnen Ablaufs — Schritte und Protokolleinträge illustrativ. Der Festpreis je Maßnahme steht erst nach der Prozessanalyse fest.

Welche Handarbeit sich zum Automatisieren eignet

Nicht jeder Handgriff lohnt eine Automatisierung. Sinnvoll wird sie dort, wo vier Bedingungen zusammenkommen: Der Schritt wiederholt sich regelmäßig, er folgt einer Regel, die sich in Worte fassen lässt, die benötigten Daten liegen in einem System vor, das sich auslesen lässt, und ein Fehler an dieser Stelle hat spürbare Folgen. Fehlt eine dieser Bedingungen, ist der Aufwand meist höher als der Nutzen. Deshalb steht am Anfang die Prozessanalyse: Sie hält fest, wie oft ein Schritt vorkommt, wie lange er dauert, wer ihn ausführt und welche Systeme beteiligt sind. Erst mit diesen Angaben lässt sich beurteilen, ob sich eine Umsetzung rechnet.

Diese Reihenfolge ist wichtig, weil Automatisierung einen bestehenden Ablauf verstärkt. Ein Ablauf, der von Hand unsauber läuft, läuft automatisiert unsauber weiter — nur schneller und mit mehr betroffenen Datensätzen. Wir klären deshalb erst die Regel und bauen sie danach. Häufig zeigt sich dabei, dass ein Schritt gar nicht automatisiert, sondern gestrichen werden kann, weil das Ergebnis niemand mehr verwendet. Eine gestrichene Aufgabe ist die günstigste Form der Automatisierung, und wir sprechen das aus, auch wenn dadurch der Auftrag kleiner wird.

Was wir typischerweise automatisieren

Die folgenden sechs Bereiche kommen in nahezu jedem Projekt vor, unabhängig davon, ob ein Handwerksbetrieb, ein Produktionsunternehmen, ein Dienstleister, ein Großhändler oder eine Verwaltung dahintersteht. Sie lassen sich einzeln beauftragen und bauen sinnvoll aufeinander auf: Wer Daten sauber übernimmt, kann anschließend Belege zuordnen, und wer Belege zugeordnet hat, kann daraus Auswertungen erzeugen.

Daten übernehmen statt abtippen

Auftrags-, Kunden- und Artikeldaten wandern zwischen den beteiligten Programmen, ohne dass jemand sie ein zweites Mal eingibt. Grundlage sind Schnittstellen oder ein geregelter Dateiaustausch, wenn ein System keine Schnittstelle anbietet.

Belege zuordnen und ablegen

Eingehende Rechnungen, Lieferscheine und Auftragsbestätigungen werden erfasst, ausgelesen, dem passenden Vorgang zugeordnet und nachvollziehbar abgelegt. Den ausführlichen Weg beschreibt Dokumente digitalisieren.

Benachrichtigungen auslösen

Wechselt ein Auftrag den Status, rückt ein Termin näher oder unterschreitet ein Bestand eine vereinbarte Grenze, geht die Information an die zuständige Person — statt darauf zu warten, dass jemand von sich aus nachsieht.

Freigaben abbilden

Wer gibt ab welchem Betrag frei, wer vertritt wen bei Abwesenheit, und was geschieht, wenn eine Freigabe liegen bleibt? Der Weg wird einmal festgelegt und danach vom System eingehalten, erinnert und protokolliert.

Berichte automatisch erzeugen

Auslastung der kommenden Wochen, offene Posten, Materialverbrauch: Auswertungen entstehen aus den Quellsystemen und stehen zum vereinbarten Zeitpunkt bereit. Mehr dazu unter Kennzahlen und Auswertung.

Stammdaten gleich halten

Adressänderungen, neue Artikel und geänderte Preise werden an einer Stelle gepflegt und in die übrigen Systeme verteilt, damit nicht drei Programme drei Stände führen. Den Unterbau dafür beschreibt Datenintegration.

Wo Automatisierung an ihre Grenze stößt

Automatisierung ersetzt Wiederholung, nicht Urteilsvermögen. Ein Ablauf mit vielen Ausnahmen, seltenen Sonderfällen oder einer Abwägung, die von Erfahrung lebt, gehört weiterhin in menschliche Hand. Wir sagen das offen, auch wenn es Umsatz kostet: Wenn ein Vorgang zwanzigmal im Jahr vorkommt und jedes Mal anders aussieht, ist eine saubere Arbeitsanweisung die tragfähigere Antwort als eine Regel im System. Ein zu ehrgeiziges Regelwerk erzeugt Sonderfälle, die später niemand mehr überblickt — und damit genau das Misstrauen, das eine Automatisierung eigentlich beseitigen sollte.

Drei Haltungen zur Automatisierung

Zwischen dem Anspruch, alles automatisch laufen zu lassen, und dem Verzicht darauf liegt der Weg, den wir für tragfähig halten.

Maximalansatz

Alles automatisieren

  • Enthalten: Auch seltene Sonderfälle sind im System hinterlegt
  • Enthalten: Der Ablauf ist vollständig beschrieben und wiederholbar
  • Nicht enthalten: Das Regelwerk wächst, bis es niemand mehr überblickt
  • Nicht enthalten: Jede Ausnahme erzeugt eine weitere Sonderregel
  • Nicht enthalten: Aufwand und Wartung wachsen schneller als der Zeitgewinn
Abwartend

Lieber weiter von Hand

  • Enthalten: Keine Umstellung und keine Einführungskosten
  • Enthalten: Jeder Fall wird individuell entschieden
  • Nicht enthalten: Doppelerfassungen und Übertragungsfehler bleiben bestehen
  • Nicht enthalten: Wissen hängt an einzelnen Personen und deren Anwesenheit
  • Nicht enthalten: Auswertungen entstehen weiterhin durch Zusammensuchen
Unser Ansatz

Gezielt automatisieren

  • Enthalten: Zuerst die Schritte, die sich häufig und gleichartig wiederholen
  • Enthalten: Ausnahmen laufen bewusst in die manuelle Bearbeitung
  • Enthalten: Fehlerbehandlung und Protokoll gehören zu jeder Maßnahme
  • Enthalten: Festpreis je Maßnahme ab 4.900 € netto nach der Analyse
  • Nicht enthalten: Verlangt eine klare Entscheidung, welcher Fall Ausnahme ist

Was bewusst beim Menschen bleibt

Ein Nachlass im Einzelfall, die Bewertung einer Reklamation, die Priorisierung bei knapper Kapazität, die Einschätzung eines neuen Lieferanten: Solche Entscheidungen bereiten wir mit Daten vor, treffen sie aber nicht im System. Automatisierung soll den Weg zur Entscheidung verkürzen und die Grundlage vollständig machen — nicht die Entscheidung selbst übernehmen.

Fehlerbehandlung und Protokollierung gehören dazu

Eine Automatisierung, die nur den Normalfall kennt, ist keine fertige Automatisierung. Ein Zielsystem ist zeitweise nicht erreichbar, eine Datei kommt in einem unerwarteten Format, ein Pflichtfeld ist leer, ein Beleg gehört zu keinem bekannten Vorgang. Diese Fälle treten nicht ausnahmsweise auf, sondern regelmäßig — und sie entscheiden darüber, ob dem Ergebnis nach einem halben Jahr noch vertraut wird. Deshalb planen wir den Umgang mit Störungen mit derselben Sorgfalt wie den eigentlichen Ablauf.

Wiederholen mit Abstand

Bricht ein Lauf ab, weil ein System kurzzeitig nicht antwortet, versucht es die Automatisierung in wachsenden Abständen erneut — statt sofort aufzugeben oder in einer Endlosschleife zu laufen und dabei Daten mehrfach zu schreiben.

Fehler mit Zuständigkeit

Was sich nicht selbst klären lässt, landet in einer sichtbaren Liste mit Zuständigkeit und Frist — nicht in einem Sammelpostfach, in das niemand hineinsieht. Wer den Fall bearbeitet, sieht Ursache und Datensatz an einer Stelle.

Nachvollziehbares Protokoll

Jeder Lauf wird mit Zeitpunkt, Auslöser, verarbeiteter Menge und Ergebnis festgehalten. So lässt sich später beantworten, warum ein Datensatz aussieht, wie er aussieht — und ob ein Vorgang übersprungen oder verändert wurde.

Handbetrieb bleibt möglich

Jede Automatisierung lässt sich anhalten, und der betroffene Schritt lässt sich von Hand ausführen. Das ist die Rückfallebene für Wartungsfenster, Störungen bei Dritten und Sonderfälle, die außerhalb der Regel liegen.

Diese vier Punkte sind Bestandteil jeder Umsetzung und kein Aufpreis. Sie sind auch der Grund, warum wir Automatisierungen ungern ohne begleitenden Betrieb übergeben: Protokolle helfen nur, wenn jemand hineinsieht, und Fehlerlisten nur, wenn sie jemand abarbeitet. Wo Sie das selbst übernehmen möchten, richten wir die Zuständigkeiten so ein, dass Ihr Team ohne uns handlungsfähig ist, und halten das in der Prozessdokumentation fest.

Ein Beispiel: Auftragsdaten übernehmen statt abtippen

Ein Auftrag kommt per Mail, wird im Kalender notiert, in die Auftragssoftware getippt und zusätzlich in einer Liste geführt, damit die Disposition den Überblick behält. Vier Erfassungen für einen Vorgang, drei Stellen, an denen etwas abweichen kann. Die Automatisierung dreht das um: Der Auftrag wird einmal erfasst und von dort an die weiteren Systeme verteilt. Termine entstehen aus dem Auftrag, die Disposition liest denselben Stand, und die Abrechnung greift auf dieselben Positionen zu. Was nicht eindeutig zugeordnet werden kann — ein unbekannter Kunde, eine fehlende Position — geht in die Klärliste statt in eine stille Fehlbuchung.

  • Ausgangslage: derselbe Vorgang wird an vier Stellen erfasst und gepflegt
  • Umsetzung: eine führende Erfassung, geregelte Weitergabe, Klärliste für Ausnahmen
  • Ergebnis: ein Stand für Planung und Abrechnung, weniger Rückfragen im Alltag
Heute: ein Auftrag, vier Erfassungen3 Stellen mit Abweichungsrisiko
Erfassung 1Mail-Postfach
Erfassung 2Kalender
Erfassung 3Auftragssoftware
Erfassung 4Dispo-Liste
Einmal erfasst
Termin aus dem AuftragDisposition liest denselben StandAbrechnung: dieselben PositionenKlärliste für unklare Fälle
Erfassungen je Auftrag4 → 1eine führende Erfassung, geregelte Weitergabe
Unklare FälleKlärlistestatt stiller Fehlbuchung
Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.

So läuft eine Automatisierung bei uns ab

Wir begleiten den Ablauf dort, wo er stattfindet, und notieren jeden Schritt, jede Übergabe und jede Wartezeit. Dabei zählt, was tatsächlich getan wird, nicht das, was in einer alten Verfahrensanweisung steht. Aus der Aufnahme ergibt sich, welche Schritte sich wie oft wiederholen.

seit 2013

Erfahrung mit Unternehmens-IT

50+

umgesetzte Projekte (Projekterfahrung)

2-6 Wochen

typische Dauer je Automatisierung (Projekterfahrung)

1

fester Ansprechpartner im Projekt

Automatisierung ohne neue Insellösung

Ein häufiger Fehlschlag beginnt gut gemeint: Ein Ablauf wird mit einem zusätzlichen Werkzeug automatisiert, das niemand sonst kennt. Nach einem Jahr ist die Person, die es eingerichtet hat, in einem anderen Bereich, das Werkzeug hat eine neue Version, und der Ablauf läuft still nicht mehr. Wir gehen deshalb zuerst mit den Systemen, die ohnehin im Haus sind, und bauen Zusätzliches nur dort, wo eine Lücke bleibt. Was gebaut wird, läuft auf Servern in Deutschland und ist dokumentiert, damit auch andere es übernehmen können.

AspektAutomatisierung als EinzelwerkzeugUnser Vorgehen
AusgangspunktWerkzeug wird ausgewählt, der Ablauf passt sich anAblauf wird aufgenommen, danach entscheidet sich das Mittel
UmfangMöglichst viele Schritte auf einmalEin abgegrenzter Ablauf je Maßnahme, mit eigenem Nutzen
AusnahmenWerden nach und nach als Sonderregeln ergänztVorab benannt und bewusst in die manuelle Bearbeitung geführt
StörungenFallen erst auf, wenn jemand ein Ergebnis vermisstWiederholversuch, Fehlerliste mit Zuständigkeit, Protokoll je Lauf
WissenSteckt bei der Person, die es eingerichtet hatDokumentiert und eingewiesen, Betrieb ab 190 € netto pro Monat
  • Welches System führt die Information, wenn zwei Stände auseinanderlaufen?
  • Was geschieht bei fehlenden Pflichtangaben: abbrechen, nachfragen oder vormerken?
  • Wer bearbeitet die Fehlerliste, und in welcher Frist?
  • Welche Fälle bleiben bewusst manuell, und woran erkennt sie das System?
  • Wie lange werden Protokolle aufbewahrt, und wer darf sie einsehen?
  • Wie sieht der Weg zurück aus, wenn die Automatisierung angehalten werden muss?

Was eine Automatisierung kostet

Der Preis einer Automatisierung hängt an drei Größen: der Anzahl der beteiligten Systeme, der Tiefe der Regeln und dem Zustand der Daten. Ein Ablauf zwischen zwei Systemen mit gepflegten Stammdaten liegt am unteren Ende, ein Ablauf über vier Systeme mit uneinheitlichen Nummernkreisen deutlich darüber. Weil wir den Umfang nach der Analyse kennen, nennen wir einen Festpreis statt einer offenen Aufwandsschätzung. Alle Beträge sind netto zzgl. USt.; Lizenz- und Nutzungsgebühren Dritter weisen wir getrennt aus, damit die Rechnung nachvollziehbar bleibt.

Preisbausteine für Ihre Automatisierung

Alle Preise netto zzgl. USt. Die genannten Beträge sind Einstiegspreise. Der verbindliche Festpreis für die Umsetzung steht nach der Prozessanalyse fest.

Prozessanalyse

Bestandsaufnahme der Abläufe und Entscheidung, was zuerst automatisiert wird.

ab 1.900 € einmalig, netto
  • Aufnahme vor Ort oder per Videotermin, je nach Ablauf
  • Häufigkeit, Dauer und Beteiligte je Arbeitsschritt erfasst
  • Fundliste mit Doppelerfassungen, Medienbrüchen und Wartezeiten
  • Priorisierte Maßnahmen mit Aufwandsspanne und Reihenfolgevorschlag
  • Schriftlicher Bericht zur freien Weiterverwendung, auch ohne Folgeauftrag
Analyse anfragen
Häufigster Einstieg

Umsetzung je Automatisierung

Ein abgegrenzter Ablauf, vollständig gebaut und in Betrieb genommen.

ab 4.900 € Festpreis netto nach Analyse
  • Fachkonzept mit Feldzuordnung und Regeln vor der Entwicklung
  • Umsetzung auf einer Testumgebung mit Kopien echter Daten
  • Fehlerbehandlung mit Wiederholversuch, Klärliste und Protokoll je Lauf
  • Abnahme an echten Vorgängen einschließlich der Ausnahmefälle
  • Übergabe mit Prozessdokumentation und Einweisung
Festpreis anfragen

Laufende Betreuung

Damit das Gebaute im Alltag stabil weiterläuft und mitwächst.

ab 190 € pro Monat, netto
  • Überwachung der automatisierten Abläufe mit Meldung bei Stillstand
  • Kleine Anpassungen an Regeln, Feldern und Schwellen im vereinbarten Umfang
  • Prüfung vor Updates der beteiligten Systeme
  • Fester Ansprechpartner statt wechselnder Ticketbearbeitung
  • Monatlich kündbar zum Ende der vereinbarten Periode
Betreuung besprechen

Alle Preise netto zzgl. USt. Der verbindliche Festpreis für die Umsetzung steht nach der Prozessanalyse fest. Lizenz- und Nutzungsgebühren Dritter weisen wir getrennt vom Festpreis aus.

Welcher Handgriff wiederholt sich bei Ihnen jede Woche?

Typische Ausgangslagen aus Projekten

Lieferscheine
Ausgangslage
Lieferscheine kommen per Mail und auf Papier, werden ausgedruckt, dem Auftrag beigelegt und am Monatsende für die Abrechnung zusammengesucht.
Maßnahme
Zentrale Erfassung mit Texterkennung, automatische Zuordnung über Auftrags- und Lieferantennummer, Klärliste für alles, was nicht eindeutig passt.
Ergebnis
Der Beleg ist ab Eingang am Vorgang auffindbar; die Abrechnung greift auf die zugeordneten Belege zu, statt Ordner zu durchsuchen.
Freigaben
Ausgangslage
Bestellungen über einem bestimmten Betrag werden per Mail freigegeben; bei Abwesenheit bleibt der Vorgang liegen, ohne dass es auffällt.
Maßnahme
Freigabeweg mit Betragsgrenzen, hinterlegter Vertretung und Erinnerung nach vereinbarter Frist, Entscheidung samt Zeitpunkt protokolliert.
Ergebnis
Der Stand einer Freigabe ist einsehbar, Vertretungen greifen ohne Nachfrage, liegen gebliebene Vorgänge werden sichtbar.
Wochenbericht
Ausgangslage
Die Auslastung der kommenden Wochen wird jeden Freitag von Hand aus mehreren Programmen in eine Tabelle übertragen.
Maßnahme
Anbindung der Quellsysteme, festgelegte Berechnungslogik und automatische Erzeugung des Berichts zum vereinbarten Zeitpunkt.
Ergebnis
Der Bericht steht ohne Zusammenstellung bereit; die Diskussion dreht sich um die Zahlen statt um deren Herkunft.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben.

Häufige Fragen zur Prozessautomatisierung

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

Wie erreichen wir Sie?

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.