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Schnittstellen, die Ihre Systeme verbinden

Warenwirtschaft, Branchensoftware, Buchhaltung, Zeiterfassung, Lager: In gewachsenen Betrieben liegt dieselbe Information mehrfach vor und wird von Hand übertragen. Wir verbinden die Systeme über den Weg, den sie hergeben — Programmierschnittstelle, ereignisgesteuerter Aufruf, geregelter Dateiaustausch oder eine vermittelnde Zwischenschicht. Der Festpreis steht nach der Prozessanalyse fest.

Umsetzung ab 4.900 € netto API, Webhook, Datei, Datenbank Überwachung im laufenden Betrieb
Analyse vor Umsetzung
Datenhoheit vorher geklärt
Festpreis je Schnittstelle
Wiederholung statt Handarbeit im Fehlerfall
Überwachung ab dem ersten Tag
Hosting und Daten in Deutschland

Umsetzung · netto zzgl. USt.

ab 4.900 € je Schnittstelle, Festpreis nach der Analyse
  • Umfang und Preis schriftlich, bevor die Umsetzung startet
  • Feldzuordnung und Fehlerfälle sind Teil des Angebots, kein Nachtrag
  • Test mit echten Vorgängen aus Ihrem Betrieb vor der Abnahme
  • Überwachung und Ansprechpartner auch nach der Einführung

Eine Schnittstelle in der Umsetzung liegt bei ab 4.900 € netto als Festpreis, der nach der Analyse feststeht. Der Einstieg ist die Prozessanalyse ab 1.900 € netto mit Bestandsaufnahme, schriftlichem Bericht und priorisierten Maßnahmen. Die laufende Betreuung der eingerichteten Verbindungen beginnt bei 190 € netto pro Monat. Alle Preise netto zzgl. USt.; Lizenzen, Zugänge und Gebühren Dritter weisen wir getrennt aus. Die vollständige Aufstellung steht auf der Preisübersicht.

Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

In den meisten mittelständischen Betrieben gibt es kein System, das alles kann — dafür mehrere, die einen Teil sehr gut können. Die Warenwirtschaft kennt die Artikel, die Branchensoftware kennt die Aufträge, die Buchhaltung kennt die Belege, die Zeiterfassung kennt die Stunden. Der Aufwand entsteht dazwischen: Jemand liest im einen Programm ab und tippt im nächsten ein. Eine Schnittstelle übernimmt genau diese Übergabe — verlässlich, nachvollziehbar und ohne dass jemand daran denken muss.

Zwei Monitore mit Überwachungsanzeigen in einem abgedunkelten Raum

Eine Übergabestelle zwischen zwei Programmen

Zwei Systeme, ein Vorgang
Was über eine Schnittstelle läuft
Ein Auftrag entsteht einmal und ist danach in beiden Programmen bekannt. Was in welche Richtung geht, wird vor dem Bauen schriftlich festgelegt.
Auftragssoftware
Übergabestelle
Warenwirtschaft
Hinweg · Auftrag zur Warenwirtschaftbei Änderung
Kunde mit Anschrift und Kundennummer
Positionen mit Menge und Einheit
Wunschtermin und Lieferanschrift
Rückweg · Warenwirtschaft zum Auftragalle 15 Minuten
Verfügbarkeit und Bestand
Lieferschein- und Rechnungsnummer
Status: offen, geliefert, berechnet
Richtung je Datenart
Einbahn oder beidseitig
Für jede Datenart einzeln festgelegt, nicht pauschal.
Auslöser und Takt
Ereignis oder Zeitplan
Sofort bei Änderung oder in festen Abständen.
Schlüssel und Zuordnung
Ein eindeutiges Merkmal
Damit derselbe Datensatz nie zweimal entsteht.
Zu jeder Verbindung gehört eine Überwachung, die sich meldet, bevor jemand fragt.Meldung bei Ausbleiben
Verbindung je Systempaarab 4.900 € netto Festpreis
Überwachung und Betriebab 190 € pro Monat netto
Beispielhafte Darstellung einer Verbindung — Datenarten und Takt hängen von Ihren Systemen ab. Der Festpreis je Verbindung steht nach der Prozessanalyse fest.

Was eine Schnittstelle im Alltag leistet

Eine Schnittstelle ist eine vereinbarte Übergabestelle zwischen zwei Programmen. Das eine System stellt Daten bereit oder meldet eine Änderung, das andere nimmt sie entgegen und verarbeitet sie in seiner eigenen Struktur. Im Alltag heißt das: Ein neuer Auftrag entsteht einmal und ist danach in den Systemen sichtbar, die ihn brauchen. Eine Adressänderung wird an einer Stelle gepflegt und wandert von dort weiter. Ein abgeschlossener Vorgang erzeugt automatisch den Beleg, statt am Monatsende aus einer Liste rekonstruiert zu werden. Der Nutzen zeigt sich weniger in gesparten Minuten pro Vorgang als in den Rückfragen, die entfallen, weil zwei Abteilungen denselben Stand sehen.

Die Wege, auf denen zwei Systeme miteinander sprechen

Welcher Weg infrage kommt, entscheidet nicht der Geschmack, sondern das, was die beteiligten Programme anbieten. Moderne Software bringt meist eine dokumentierte Programmierschnittstelle mit. Ältere Fachanwendungen liefern manchmal nur einen Export in eine Datei oder einen Zugriff auf ihre Datenbank. In der Praxis kombinieren wir mehrere Wege in einem Projekt: Der eine Partner wird über seine API angesprochen, der andere übergibt eine Datei in ein überwachtes Verzeichnis. Für den Betrieb macht das keinen Unterschied, solange die Übergabe protokolliert, wiederholbar und überwacht ist.

Programmierschnittstelle (REST)

Der direkte Weg: Ein System stellt Endpunkte bereit, über die Datensätze gelesen, angelegt und geändert werden. Wir arbeiten mit der vorhandenen Dokumentation, klären Authentifizierung und Zugriffsgrenzen und halten uns an die Aufrufhäufigkeit, die der Anbieter vorgibt.

Ereignisgesteuerte Aufrufe

Statt regelmäßig nachzufragen, meldet das Quellsystem selbst, wenn sich etwas geändert hat. Solche Webhooks halten die Verzögerung klein und die Last niedrig. Wir sichern sie gegen doppelte und verspätete Meldungen ab, denn beides kommt im Betrieb vor.

Dateiaustausch nach Plan

Wenn ein Programm nur exportieren kann, wird der Dateiaustausch zum Übertragungsweg. Ablageort, Namensschema, Format und Zeitplan werden festgelegt, jede verarbeitete Datei wird archiviert, und fehlerhafte Zeilen landen in einer nachvollziehbaren Ablage statt im Nichts.

Direkte Datenbankkopplung

Bei Altsystemen ohne Schnittstelle bleibt manchmal nur der lesende Zugriff auf die Datenbank. Wir setzen ihn zurückhaltend ein, greifen bevorzugt lesend zu und kapseln die Abfragen so, dass ein Wechsel des Systems später nicht die halbe Landschaft betrifft.

Middleware als Vermittler

Ab drei beteiligten Systemen lohnt sich eine Zwischenschicht. Sie nimmt Daten entgegen, wandelt Formate, merkt sich den Stand und verteilt weiter. Jedes System kennt dann nur die Zwischenschicht statt jedes andere System — das hält spätere Wechsel überschaubar.

Warteschlange und Wiederholung

Übergaben laufen über eine Warteschlange, die Aufträge zwischenspeichert. Ist ein Zielsystem gerade nicht erreichbar, geht nichts verloren: Der Auftrag bleibt liegen und wird mit wachsenden Abständen erneut versucht, bis er durchgeht oder gemeldet wird.

Die Fragen, die vor dem Bauen den Umfang bestimmen

Der technische Anschluss ist selten der schwierige Teil. Schwierig wird es, wenn niemand entschieden hat, welches System bei einem Widerspruch recht behält. Deshalb klären wir vier Punkte, bevor die erste Zeile Code entsteht. Die Antworten stehen anschließend schriftlich im Konzept und sind die Grundlage für den Festpreis.

Richtung je Datenart

Fließen Artikel nur in eine Richtung, Adressen aber in beide? Für jede Datenart wird die Richtung einzeln festgelegt. Beidseitige Übertragung ist möglich, verlangt aber eine Regel, welche Seite bei gleichzeitiger Änderung führt.

Auslöser und Häufigkeit

Sofort bei jeder Änderung, alle fünfzehn Minuten oder einmal nachts? Die Antwort hängt daran, wie schnell die Information gebraucht wird und was die Systeme an Last vertragen. Für viele Abläufe reicht ein enger Takt statt echter Gleichzeitigkeit.

Schlüssel und Zuordnung

Zwei Systeme müssen erkennen, dass es sich um denselben Kunden oder denselben Artikel handelt. Wir legen fest, welches Feld als Schlüssel dient, und führen bei Bedarf eine Zuordnungstabelle, statt Nummern zu erraten.

Datenhoheit und Rechte

Welches System ist für welches Feld führend, und wer darf dort schreiben? Der technische Zugang bekommt nur die Rechte, die für die vereinbarten Datenflüsse nötig sind — lesend, wo gelesen wird, schreibend nur dort, wo geschrieben werden soll.

Feldzuordnung: wo die eigentliche Arbeit steckt

Zwei Programme benennen dieselbe Sache selten gleich. Das eine führt eine Kundennummer als Text mit führenden Nullen, das andere als Zahl. Das eine kennt Netto- und Bruttopreise getrennt, das andere rechnet um. Das eine speichert eine Anschrift in einem Feld, das andere in fünf. Für jede Datenart entsteht deshalb eine Zuordnungstabelle: Quellfeld, Zielfeld, Umwandlungsregel, Pflichtfeld ja oder nein, Verhalten bei fehlendem Wert. Diese Tabelle ist unspektakulär und trotzdem das wertvollste Dokument im Projekt, weil sie später jede Abweichung erklärbar macht.

  • Kunden-, Artikel- und Belegnummern: Format, führende Nullen, Groß- und Kleinschreibung
  • Preise und Steuern: Netto oder Brutto, Steuersatz, Rundung, Währung
  • Mengen und Einheiten: Stück, Kilogramm, Meter, Umrechnungsfaktoren, Nachkommastellen
  • Datum und Uhrzeit: Format, Zeitzone, Verhalten bei fehlendem Wert
  • Zeichen und Kodierung: Umlaute, Sonderzeichen, Feldlängen und Abschneiden
  • Status und Kennzeichen: Wie heißt „offen“, „geliefert“ oder „storniert“ im jeweiligen System

Fehler, Wiederholungen und Idempotenz

Netzwerke haben Aussetzer, Systeme werden gewartet, Zugänge laufen ab, und irgendwann kommt ein Datensatz an, den niemand vorhergesehen hat. Eine belastbare Schnittstelle rechnet damit. Sie unterscheidet zwischen einem vorübergehenden Problem, das ein erneuter Versuch löst, und einem inhaltlichen Fehler, den ein Mensch ansehen muss — eine nicht erreichbare Gegenstelle gehört zur ersten Gruppe, eine fehlende Pflichtangabe zur zweiten. Vorübergehende Fehler werden mit wachsenden Abständen wiederholt, inhaltliche Fehler landen in einer Fehlerablage mit dem vollständigen Vorgang, sodass er nach der Korrektur erneut eingespielt werden kann, statt verloren zu gehen.

Idempotenz in einem Satz

Idempotent heißt: Derselbe Vorgang darf mehrfach ankommen, ohne doppelt zu wirken. Jede Übergabe bekommt dafür eine eindeutige Kennung, die das Zielsystem mitführt. Kommt eine Meldung wegen einer Zeitüberschreitung ein zweites Mal, wird sie als bereits verarbeitet erkannt — es entsteht keine zweite Rechnung und keine doppelte Buchung. Ohne diese Regel werden Wiederholungen zum Risiko, und genau deshalb verzichten viele Behelfslösungen ganz auf sie.

Überwachung: eine Schnittstelle meldet sich, bevor jemand fragt

Eine Schnittstelle arbeitet unsichtbar, und das ist ihr größter Vorteil und zugleich ihr größtes Risiko. Solange alles läuft, denkt niemand an sie. Bleibt der nächtliche Lauf aus, fällt das im schlechten Fall erst am Monatsende auf. Deshalb gehört zu jeder Verbindung, die wir einrichten, eine Überwachung — nicht als Zusatzpaket, sondern als Teil der Umsetzung.

Laufprotokoll

Jeder Lauf wird mit Zeitpunkt, Anzahl der Datensätze, Dauer und Ergebnis festgehalten. Bei einer Rückfrage aus der Buchhaltung lässt sich damit nachvollziehen, ob ein Vorgang übertragen wurde und was dabei passiert ist.

Benachrichtigung bei Ausbleiben

Nicht nur Fehler lösen eine Meldung aus, sondern auch das Ausbleiben eines erwarteten Laufs. Eine Übertragung, die schweigt, ist der Fall, der am längsten unbemerkt bleibt — deshalb wird sie eigens überwacht.

Fachliche Kontrollzahlen

Zusätzlich zur Technik prüfen wir Zahlen, die Ihre Mitarbeitenden verstehen: Anzahl der Aufträge pro Tag, Summe der übertragenen Positionen, Zahl der offenen Fehlerfälle. Abweichungen fallen so auch dann auf, wenn technisch alles grün aussieht.

Warum eine Schnittstelle mehr ist als eine einmalige Datenübernahme

Beim Wechsel eines Systems werden Daten einmal übernommen: Bestände, Kunden, Artikel wandern in die neue Umgebung, danach ist der Vorgang abgeschlossen. Eine Schnittstelle beginnt dort, wo diese Übernahme endet. Sie ist ein Bauteil im Tagesbetrieb, das jeden Tag arbeitet, während sich beide Seiten weiterentwickeln: Der Anbieter des einen Systems veröffentlicht eine neue Version seiner API, im anderen kommt ein Pflichtfeld hinzu, ein Zugang läuft ab, ein Steuersatz ändert sich. Deshalb planen wir Schnittstellen wie eine Anlage, die betrieben wird — mit Protokoll, Wiederholung, Fehlerablage, Dokumentation und einem Ansprechpartner. Eine einmalige Datenübernahme braucht davon nichts, eine dauerhafte Verbindung alles davon. Wer beides gleich behandelt, zahlt den Unterschied später in Handarbeit. Mehr zur Zusammenführung von Beständen in eine gemeinsame Datenbasis steht auf der Seite Datenintegration; die schrittweise Ablösung veralteter Programme beschreibt Altsysteme ablösen.

Drei Wege, zwei Systeme zusammenzubringen

Alle drei kommen im Mittelstand vor. Welcher trägt, hängt davon ab, wie oft die Übergabe stattfindet und was ein Fehler kostet.

Ohne Technik

Von Hand übertragen

  • Enthalten: Sofort einsatzbereit, keine Einrichtung nötig
  • Enthalten: Sinnvoll bei wenigen Vorgängen pro Woche
  • Nicht enthalten: Bindet Arbeitszeit, die mit dem Geschäft mitwächst
  • Nicht enthalten: Tippfehler bleiben lange unentdeckt
  • Nicht enthalten: Bei Urlaub oder Krankheit bleibt die Übergabe liegen
Einmalig

Einmalige Datenübernahme

  • Enthalten: Richtig beim Systemwechsel oder beim Zusammenführen von Beständen
  • Enthalten: Klar abgegrenzter Aufwand mit definiertem Ende
  • Nicht enthalten: Der Stand veraltet ab dem Tag nach der Übernahme
  • Nicht enthalten: Keine Wiederholung und keine Fehlerablage vorgesehen
  • Nicht enthalten: Wird sie regelmäßig wiederholt, entsteht Handarbeit im Monatstakt
Unser Ansatz

Dauerhafte Schnittstelle mit Überwachung

  • Enthalten: Übergabe läuft im vereinbarten Takt ohne Zutun
  • Enthalten: Wiederholung bei Störungen, Fehlerablage für Sonderfälle
  • Enthalten: Protokoll und Meldung, wenn ein Lauf ausbleibt
  • Enthalten: Festpreis ab 4.900 € netto, Umfang schriftlich vor dem Start
  • Nicht enthalten: Ein Bauteil mehr, das betrieben und gepflegt werden muss

Wie ein Schnittstellenprojekt abläuft

Wir sehen uns an, welche Programme im Spiel sind, welche Versionen laufen und welche Übertragungswege sie anbieten. Dazu gehört der Blick in vorhandene Dokumentation, ein Test der Zugänge und die Frage, wer den Vertrag mit dem jeweiligen Anbieter hält. Ergebnis ist eine Liste der möglichen Wege mit ihren Grenzen.

Typische Ausgangslagen, die zu einer Schnittstelle führen

Doppelerfassung
Ausgangslage
Aufträge werden in der Branchensoftware angelegt und anschließend in der Buchhaltung ein zweites Mal erfasst; Abweichungen fallen erst beim Monatsabschluss auf.
Maßnahme
Übergabe der abgeschlossenen Vorgänge über die vorhandene Programmierschnittstelle, mit eindeutiger Kennung je Beleg und Fehlerablage für unvollständige Datensätze.
Ergebnis
Der Beleg entsteht einmal; Rückfragen zwischen Büro und Buchhaltung beziehen sich auf denselben Stand.
Dateiaustausch
Ausgangslage
Ein älteres Lagerprogramm kann nur exportieren; die Datei wird von Hand geöffnet, geprüft und in das zweite System eingelesen.
Maßnahme
Fester Ablageort mit Namensschema und Zeitplan, automatische Verarbeitung, Archivierung jeder Datei und Meldung, wenn zur erwarteten Zeit keine Datei eintrifft.
Ergebnis
Die Übergabe läuft ohne Zutun, und ausgebliebene Exporte fallen am selben Tag auf statt in der Folgewoche.
Nachtlauf
Ausgangslage
Eine gewachsene Übertragung läuft nachts durch ein Skript ohne Protokoll; nach einer Störung ist unklar, welche Vorgänge angekommen sind.
Maßnahme
Umbau auf eine Warteschlange mit Wiederholung, eindeutigen Kennungen je Vorgang und einem Laufprotokoll mit Anzahl und Ergebnis.
Ergebnis
Nach einer Störung lässt sich der Stand nachvollziehen, und offene Vorgänge werden erneut eingespielt, ohne doppelt zu wirken.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben.

Was eine Schnittstelle kostet

Wir nennen Preise, bevor Sie danach fragen müssen. Der Einstieg ist die Prozessanalyse: Sie zeigt, welche Übergabe im Betrieb tatsächlich Zeit bindet und ob eine Schnittstelle der richtige Hebel ist oder eine einfachere Automatisierung reicht. Auf dieser Grundlage entsteht ein Festpreis je Verbindung, dessen Umfang schriftlich feststeht. Was den Preis bewegt, ist nicht die Zahl der Felder, sondern die Zahl der Sonderfälle: Wie viele Datenarten sind beteiligt, gibt es beidseitige Übertragung, existiert eine brauchbare Dokumentation der Gegenstelle, und wie viele Ausnahmen kennt Ihr Ablauf.

Preise für Schnittstellen

Alle Preise netto zzgl. USt. Der verbindliche Festpreis je Verbindung steht nach der Prozessanalyse fest.

Prozessanalyse

Der Einstieg: Wo entsteht die Handarbeit und was verbindet man zuerst?

ab 1.900 € einmalig netto
  • Aufnahme der Übergaben zwischen Ihren Systemen
  • Prüfung der vorhandenen Schnittstellen und Exporte
  • Medienbrüche und Doppelerfassungen benannt
  • Schriftlicher Bericht mit priorisierten Maßnahmen
  • Aufwandseinschätzung je möglicher Verbindung
Analyse anfragen
Am häufigsten

Schnittstelle umsetzen

Festpreis je Verbindung, Umfang vorher schriftlich.

ab 4.900 € je Verbindung netto
  • Anbindung über API, Webhook, Datei oder Datenbank
  • Feldzuordnung, Umwandlungsregeln und Schlüssel dokumentiert
  • Warteschlange, Wiederholung und Fehlerablage eingerichtet
  • Probelauf mit echten Vorgängen vor der Abnahme
  • Laufprotokoll und kurze Betriebsanleitung inklusive
Schnittstelle anfragen

Laufende Betreuung

Damit die Verbindung auch nach Systemänderungen trägt.

ab 190 € pro Monat netto
  • Überwachung der eingerichteten Übertragungen
  • Benachrichtigung bei ausbleibenden Läufen
  • Störungsbehebung und Analyse der Fehlerablage
  • Anpassung bei neuen Versionen und geänderten Feldern
  • Fester Ansprechpartner, der Ihre Landschaft kennt
Betreuung besprechen

Alle Preise netto zzgl. USt. Lizenzen, Zugänge und Gebühren Dritter weisen wir getrennt aus. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach der Prozessanalyse.

Abgrenzung: Warenwirtschaft und Onlineshop im Handel

Auf dieser Seite geht es branchenoffen um Verbindungen zwischen Systemen im Unternehmen — vom Handwerksbetrieb über die Fertigung bis zur Verwaltung. Wenn Ihr Anliegen speziell die Anbindung einer Warenwirtschaft an einen Onlineshop im Handel ist, finden Sie das passende Leistungsbild unter shop-integration.de.

Zwei Systeme, die nicht miteinander sprechen?

Häufige Fragen zu Schnittstellen

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

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