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Prozessoptimierung für Betriebe in Braunschweig: Schluss mit der Handarbeit zwischen den Systemen

Zwischen Prüfauftrag, Kleinserie und Werkstattalltag entsteht in Braunschweiger Betrieben viel Arbeit, die niemand geplant hat: Angaben wandern aus einem Protokoll in eine Tabelle, von dort in die Auftragsverwaltung und am Monatsende noch einmal in die Abrechnung. Wir nehmen den Ablauf dort auf, wo er stattfindet, benennen die teuren Stellen und setzen danach das um, was sich rechnet. Von Söhlde aus sind wir über die A39 in gut einer halben Stunde (Projekterfahrung) bei Ihnen.

Prozessanalyse ab 1.900 € netto Vor-Ort-Termine in Braunschweig und Umgebung Fester Ansprechpartner statt Ticketsystem
Anfahrt über A39 und B1
Aufnahme am Arbeitsplatz
Festpreis nach der Analyse
Fester Ansprechpartner
Verarbeitung in Deutschland

Braunschweig ist ein Standort mit ungewöhnlicher Mischung: Auf der einen Seite Forschung und Entwicklung rund um Fahrzeugtechnik, Messtechnik sowie Luft- und Raumfahrt, mit einer Technischen Universität und angeschlossenen Instituten als Taktgeber. Auf der anderen Seite ein dichter Mittelstand, der genau dafür liefert — Zulieferbetriebe, Prüf- und Messdienstleister, Sondermaschinenbau, Handwerk und IT-nahe Dienstleister. Diese Mischung erzeugt eine Auftragsstruktur, die sich von reiner Serienfertigung deutlich unterscheidet: viele Einzelfälle, viel Nachweisführung, viel Abstimmung. Und genau dort sammelt sich die Arbeit an, die weder im Angebot noch in der Kalkulation auftaucht. Wir arbeiten aus Söhlde heraus, rund 35 Kilometer (Projekterfahrung) entfernt, und sind für Termine vor Ort ohne Reiseplanung erreichbar.

Bedienterminal an einer Werkzeugmaschine in einer Fertigungshalle

Ein Auszug aus dem Bericht zur Prozessanalyse

Prozessanalyse · BraunschweigFundstellen, Maßnahmen, Schätzpreise
Beispielhafter Auszug
15 Fundstellen
Sofort umsetzbar, geringer Aufwand6
Eigene Maßnahme mit Festpreis5
Zurückgestellt, im Bericht dokumentiert4
Messwerte werden für den Kundenbericht erneut abgetipptzuerst
Stunden werden nachträglich aus dem Gedächtnis auf Projekte verteilthoher Jahresaufwand
Abrufe aus Portalen werden von Hand in die Planung übernommenMaßnahme
Prüfnachweise liegen in der Ablage statt am VorgangMaßnahme
Vertretungsregel bei Freigaben ist nicht festgelegtohne Technik lösbar
Auftragsnummern sind bereits durchgängig vergebenträgt
Empfohlene Reihenfolge: klein anfangen, im Alltag spürbar werden, dann die aufwendige Maßnahme angehen.Umsetzung ab 4.900 € netto
Prozessanalyseab 1.900 € netto
Je MaßnahmeSchätzpreis im Bericht
Beispielhafter Auszug, Angaben illustrativ. Der Bericht gehört Ihnen und bleibt verwendbar, auch wenn Sie die Umsetzung nicht bei uns beauftragen.

Was den Standort Braunschweig für Prozessarbeit besonders macht

Wer in Braunschweig für Forschung, Entwicklung und Erprobung arbeitet, hat selten den immer gleichen Vorgang. Ein Prüfauftrag unterscheidet sich vom nächsten, eine Kleinserie hat andere Toleranzen als die davor, und jede Lieferung schleppt Nachweise mit sich: Messwerte, Chargen, Kalibrierungen, Freigaben. Solche Abläufe lassen sich nicht mit einem Standardformular erschlagen. Sie werden deshalb fast immer von Hand gehalten — mit Tabellen, Ordnerstrukturen und Postfächern, die über Jahre gewachsen sind. Das funktioniert, solange die Menschen bleiben, die den Aufbau kennen. Es wird teuer, sobald jemand ausfällt, ein Auftraggeber eine lückenlose Dokumentation verlangt oder das Volumen steigt.

Dazu kommt eine zweite Braunschweiger Eigenheit: Viele Betriebe arbeiten gleichzeitig für Auftraggeber mit sehr unterschiedlichen Erwartungen. Ein Entwicklungspartner will Zwischenstände und Messreihen, ein Serienkunde will Liefertreue und Abrufe, eine öffentliche Stelle will nachvollziehbare Stundennachweise je Projekt. Drei Auftraggeber, drei Berichtsformen, dieselben Grunddaten — und drei Mal Handarbeit, weil kein System die Daten so hergibt, wie sie gebraucht werden. Genau hier setzt Prozessoptimierung an: nicht mit einem neuen Programm, sondern mit der Frage, an welcher Stelle eine Angabe zum ersten Mal entsteht und wie sie von dort automatisch dorthin kommt, wo sie gebraucht wird.

Ausgangslagen, die uns in Braunschweiger Betrieben regelmäßig begegnen

Die folgenden Punkte stammen aus Gesprächen mit Betrieben aus Zulieferung, Prüf- und Messdienstleistung, Handwerk und projektnahen Dienstleistungen. Sie klingen unspektakulär, binden aber zusammengerechnet erhebliche Arbeitszeit — und sie sind fast immer der Grund, warum eine Auswertung länger dauert als die Arbeit, die sie beschreibt.

Messwerte enden im Protokoll

Prüf- und Messergebnisse liegen als Datei oder Ausdruck vor und werden für den Kundenbericht erneut abgetippt. Jede Übertragung ist eine mögliche Abweichung, und bei Rückfragen muss die Herkunft eines Wertes mühsam zurückverfolgt werden.

Stunden je Projekt von Hand verteilt

Wo entwicklungsnah gearbeitet wird, muss Arbeitszeit einzelnen Aufträgen oder Projekten zugeordnet werden. Häufig geschieht das nachträglich aus dem Gedächtnis, weil die Erfassung nicht am Entstehungsort stattfindet.

Abrufe und Avise als Fließtext

Zulieferbetriebe erhalten Bedarfe per Nachricht, Portal und Anhang in wechselnden Formaten. Die Übernahme in die eigene Planung ist Handarbeit, und Änderungen werden erst bemerkt, wenn jemand die Nachricht erneut liest.

Nachweise ohne gemeinsamen Ablageort

Kalibrierscheine, Freigaben und Prüfberichte liegen verteilt in Postfächern und Laufwerken. Vor einem Audit oder einer Kundenanfrage beginnt die Suche, obwohl alle Unterlagen im Haus vorhanden sind.

Kalkulation ohne Rückfluss

Angebote entstehen aus Erfahrungswerten, aber die tatsächlich benötigte Zeit fließt nie zurück in die nächste Kalkulation. Damit bleibt unklar, welche Auftragsart wirklich trägt und welche nur beschäftigt.

Auswertung als Monatsritual

Zahlen für die Besprechung werden aus mehreren Quellen zusammengetragen, in einer Tabellenkalkulation ausgerichtet und formatiert. Bis sie vorliegen, beschreiben sie einen Zustand, der bereits vorbei ist.

Termine in Braunschweig und im Umland

Von Söhlde aus erreichen wir Braunschweig über die A39 und die B1 ohne Umwege, ebenso Wolfenbüttel, Vechelde und die Gewerbegebiete östlich der Stadt. Aufnahme, Abstimmung und Abnahme finden bei Ihnen statt — nicht in einer Videokonferenz. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht, oder rufen Sie an unter 05123 9579000.

Von der Analyse bis zum Betrieb: wie ein Projekt abläuft

Wir beginnen nie mit einem Werkzeug, sondern mit dem Ablauf. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Die meisten gescheiterten Digitalisierungsvorhaben scheitern daran, dass ein Programm eingeführt wurde, bevor jemand den vollständigen Weg eines Vorgangs beschreiben konnte. Der folgende Ablauf gilt unabhängig davon, ob am Ende eine Automatisierung, eine Schnittstelle oder schlicht eine geänderte Reihenfolge herauskommt.

Wir begleiten die betroffenen Arbeitsplätze in Ihrem Betrieb und schreiben mit: wo ein Vorgang entsteht, wer ihn bearbeitet, welche Angaben dabei erneut eingetippt werden, worauf er wartet. Bei entwicklungsnahen Aufträgen lassen wir uns zusätzlich einen Sonderfall zeigen, weil dort die eigentlichen Kosten liegen. Das Ergebnis ist ein schriftlicher Bericht mit Fundstellen, Maßnahmen und Schätzpreisen — Einzelheiten stehen auf der Seite Prozessanalyse.

Einstieg für Betriebe in Braunschweig · netto zzgl. USt.

ab 1.900 € Prozessanalyse, einmalig netto
  • Aufnahme dort, wo gearbeitet wird — Werkstatt, Labor, Büro
  • Medienbrüche, Doppelerfassungen und Wartezeiten benannt
  • Maßnahmenliste mit Schätzpreis als Entscheidungsgrundlage
  • Keine Verpflichtung, die Umsetzung bei uns zu beauftragen

Ein abgegrenzter Ablauf an einem Standort liegt bei 1.900 € netto. Darin enthalten sind Vorgespräch, Aufnahme bei Ihnen in Braunschweig, Auswertung, schriftlicher Bericht und die gemeinsame Besprechung. Die anschließende Umsetzung beginnt bei 4.900 € netto je Automatisierung oder Schnittstelle, als Festpreis nach der Analyse. Die laufende Betreuung beginnt bei 190 € netto pro Monat. Alle Preise netto zzgl. USt., Einzelheiten auf der Preisübersicht.

Preisstand: September 2026. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Was Nähe im Alltag konkret bringt

Aufnahme statt Fragebogen

Einen Ablauf beschreibt man am Bildschirm anders, als er tatsächlich läuft. Weil die Fahrt nach Braunschweig für uns ein normaler Arbeitsweg ist, sehen wir uns die Sache an, statt sie uns erklären zu lassen. Das spart auf beiden Seiten die Runde an Rückfragen, die entsteht, wenn Beschreibung und Wirklichkeit auseinandergehen.

Ein Ansprechpartner mit Namen

Sie sprechen mit der Person, die Ihren Ablauf aufgenommen hat und die Umsetzung baut. Keine Weiterleitung, keine Wiederholung des Sachverhalts an der nächsten Stufe. Wer Ihre Systemlandschaft einmal gesehen hat, versteht eine Störungsmeldung ohne langes Vorspiel.

Abnahme mit echten Vorgängen

Eine Übergabe per Bildschirmfreigabe endet oft bei der Frage, ob es im Alltag wirklich trägt. Wir nehmen mit Ihren Leuten am Arbeitsplatz ab, mit echten Aufträgen und den Sonderfällen, die sonst erst nach vier Wochen auffallen.

Kurze Wege bei Änderungen

Systeme ändern sich: ein Versionswechsel, ein neues Format vom Auftraggeber, ein zusätzlicher Nachweis. Wenn dabei eine eingerichtete Übertragung stolpert, ist ein Termin vor Ort keine Reiseplanung, sondern ein Vormittag.

Nachweisführung: der stille Zeitfresser entwicklungsnaher Betriebe

In Braunschweig arbeiten auffällig viele Betriebe für Auftraggeber, die nicht nur ein Ergebnis wollen, sondern dessen Herkunft. Messreihe, Prüfmittel, Kalibrierstand, verantwortliche Person, Zeitpunkt — die Angaben sind vorhanden, liegen aber in verschiedenen Systemen und Ordnern. Zusammengeführt werden sie erst dann, wenn jemand danach fragt, und dann von Hand. Der Weg heraus führt selten über eine neue Software, sondern über zwei Fragen: Wo entsteht jede dieser Angaben zum ersten Mal, und wie kommt sie von dort ohne erneute Eingabe in den Bericht? Genau das beantwortet die Analyse, und genau daraus entsteht anschließend eine Verbindung zwischen den beteiligten Systemen.

  • Herkunft jeder Angabe einmal geklärt statt bei jeder Anfrage neu
  • Berichte aus vorhandenen Daten statt aus abgetippten Werten
  • Ablage nachvollziehbar, auch wenn die zuständige Person fehlt
  • Grundlage für Prozessdokumentation, die im Audit trägt
Nachweis · Herkunft je Angabe
Wo entsteht der Wert zum ersten Mal?
Angabe im PrüfberichtEntsteht zuerst inWeg in den Bericht
MessreihePrüfplatzübernommen
PrüfmittelPrüfmittelverzeichnisübernommen
KalibrierstandPrüfmittelverzeichnisübernommen
Verantwortliche PersonAnmeldung am Prüfplatzübernommen
Auftrag und BauteilWarenwirtschaftheute abgetippt
Nachweis heute zusammenstellenca. 90 minSuchen, prüfen, abtippen
Nachweis aus vorhandenen Datenca. 10 minAnsehen und freigeben
Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.

Partner aus der Region oder reine Fernbetreuung

Zwei Wege, ein Prozessvorhaben anzugehen

Beide Wege haben ihre Berechtigung. Der Unterschied zeigt sich weniger im Angebot als im Verlauf — bei Aufnahme, Abnahme und Störung.

unser Weg

Begleitung vor Ort aus dem Umland

  • Enthalten: Aufnahme am Arbeitsplatz, inklusive der Sonderfälle
  • Enthalten: Abnahme mit echten Vorgängen gemeinsam mit Ihrem Team
  • Enthalten: Ein Ansprechpartner, der Ihre Systemlandschaft gesehen hat
  • Enthalten: Termin in Braunschweig ohne Reiseplanung möglich
  • Nicht enthalten: Aufwand für Anfahrt ist Teil der Kalkulation, nicht kostenlos

Rein aus der Ferne betreut

  • Enthalten: Schnell startklar, sobald Zugänge eingerichtet sind
  • Nicht enthalten: Ablauf wird beschrieben, nicht beobachtet
  • Nicht enthalten: Sonderfälle tauchen oft erst nach der Abnahme auf
  • Nicht enthalten: Ansprechpartner wechselt je nach Verfügbarkeit
  • Nicht enthalten: Bei Störungen zählt die Reihenfolge im Ticketsystem

Wo wir im Branchenbild der Region ansetzen

Die folgende Übersicht ordnet typische Ausgangslagen den Branchen zu, die für Braunschweig und das Umland kennzeichnend sind. Sie ersetzt keine Analyse, hilft aber bei der Einschätzung, ob sich ein Gespräch lohnt. Eine ausführlichere Zuordnung finden Sie unter Branchen.

Betriebsart in der RegionHäufige AusgangslageErster SchrittWoran sich der Erfolg zeigt
Zulieferung und SondermaschinenbauAbrufe und Änderungen kommen in wechselnden Formaten und werden von Hand übernommenEingangswege aufnehmen, einen einheitlichen Eingang festlegenÄnderungen fallen sofort auf, statt beim nächsten Blick ins Postfach
Prüf-, Mess- und LaborleistungenErgebnisse werden für den Kundenbericht erneut erfasstHerkunft jeder Angabe klären, Übertragung einrichtenBerichte entstehen aus vorhandenen Werten statt aus Abtippen
Entwicklungsnahe DienstleistungArbeitszeit wird Projekten nachträglich zugeordnetErfassung an den Entstehungsort verlegenNachweise je Projekt sind ohne Nacharbeit belastbar
Handwerk im UmlandAufmaß, Stundenzettel und Material laufen über PapierErfassung auf dem Gerät vor Ort, einmalig statt dreifachDie Rechnung entsteht am selben Tag wie die Leistung
Großhandel und LogistikBestände und Belege werden zwischen Systemen abgeglichenVerbindung der führenden Systeme über eine SchnittstelleDer Abgleich am Monatsende entfällt

Typische Verläufe aus Gesprächen in der Region

Prüfbericht
Ausgangslage
Messwerte werden aus dem Prüfmittel exportiert, in eine Tabelle sortiert und für den Kundenbericht ein zweites Mal aufbereitet.
Maßnahme
Aufnahme des Weges vom Messwert bis zum Bericht, Benennung der doppelten Aufbereitung als erste Maßnahme mit Schätzpreis.
Ergebnis
Die Berichtserstellung ist als eigener Ablauf sichtbar und lässt sich gezielt automatisieren, statt als Fleißarbeit hingenommen zu werden.
Projektstunden
Ausgangslage
Zeiten werden auf Zetteln notiert, abends in eine Liste übertragen und am Monatsende in die Abrechnung eingegeben.
Maßnahme
Die Analyse weist die zweifache Übertragung als größten Einzelposten aus und beschreibt die Erfassung am Entstehungsort.
Ergebnis
Der Aufwand ist beziffert, die Maßnahme entscheidungsreif und der Nachweis je Projekt nachvollziehbar.
Kundenabrufe
Ausgangslage
Bedarfe erreichen den Betrieb über mehrere Kanäle; wer sie zuerst liest, entscheidet, was in die Planung kommt.
Maßnahme
Alle Eingangswege aufnehmen, Pflichtangaben festlegen und die Übernahme in die Planung als Schnittstelle beschreiben.
Ergebnis
Der Ablauf hat einen definierten Anfang; der offene Bestand ist ohne Rundruf beantwortbar.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben.

Die teuerste Stelle in einem Ablauf ist selten die komplizierteste. Es ist die, an der jemand eine Angabe zum zweiten Mal eintippt, weil zwei Systeme nichts voneinander wissen.

Beobachtung aus unserer Projekterfahrung

Was nach der Aufnahme folgt, entscheidet der Bericht. Häufig ist es Prozessautomatisierung für wiederkehrende Handarbeit, eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen, die heute nebeneinanderher laufen, oder Datenintegration, wenn dieselben Stammdaten an mehreren Stellen gepflegt werden. Steht Papier im Weg, geht es um Dokumente digitalisieren; fehlt der Überblick, um Kennzahlen und Auswertung. Wenn ein in die Jahre gekommenes Programm den Ablauf bestimmt, ist Altsysteme ablösen das Thema, und damit die Änderung im Team ankommt, gehört Schulung und Einführung dazu. Den Gesamtüberblick gibt die Seite Leistungen.

Welcher Ablauf kostet Sie in Braunschweig gerade die meiste Zeit?

Unser Einzugsgebiet rund um Braunschweig

Von Söhlde aus erreichen wir Braunschweig über die A39 und die B1. Die umliegenden Städte betreuen wir auf demselben Weg — persönlich statt per Videokonferenz.

Häufige Fragen von Betrieben aus Braunschweig

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Grober Budgetrahmen (optional)

Freiwillig — festlegen müssen Sie sich damit nicht.

Wie erreichen wir Sie?

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.

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